Der Schwesternausflug - Ein Tag voller Erlebnisse und Begegnung
Rund 70 Personen machten sich zum diesjährigen Schwesternausflug gemeinsam auf den Weg nach Würzburg und Kulmbach. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren ungefähr 60 Ordensschwestern sowie weitere Gäste, darunter Diözesen-Caritasdirektor Michael Endres, Geschäftsführerin Friederike Müller, Domvikar und Aufsichtsratsvorsitzender Gerd-Richard Neumeier, Angelina Gebhardt, Elke Zeck und Birgit Kratzer.
Der Ausflug begann in Bamberg mit der gemeinsamen Fahrt nach Würzburg. Dort angekommen, stand zuerst ein Besuch im Gewürzmuseum auf dem Programm. In aufgeteilten Gruppen erhielten die Gäste interessante Einblicke in die Welt der Gewürze. Dabei erfuhren sie unter anderem, welche Bedeutung Gewürze früher hatten, wie sie gehandelt und auf welchen Wegen sie transportiert wurden.
Im Anschluss ging es zum gemeinsamen Mittagessen. Bei einem gemütlichen Beisammensein konnten sich alle Anwesenden stärken. Die gute Stimmung begleitete die Gruppe dabei durch den gesamten Tag.
Mit neuer Energie führte der nächste Programmpunkt zur Plassenburg in Kulmbach. Mit dem Shuttlebus ging es hinauf zur historischen Anlage. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen zeigte sich auch das Wetter von einer guten Seite. Während einer Führung erhielten die Besucher interessante Informationen über die Geschichte der Burg.
Die fröhliche und herzliche Atmosphäre sowie das tolle Wetter trugen dazu bei, dass der Tag für alle eine schöne gemeinsame Zeit wurde.Zum Abschluss des gemeinsamen Tages feierten alle Beteiligten einen Gottesdienst mit Domvikar Gerd-Richard Neumeier. Als eine schöne Erinnerung erhielt anschließend jede Schwester einen Rosenkranz. Bei einem kleinen Snack konnten sich alle noch einmal für die Heimreise stärken.
Der Schwesternausflug ist ein herzliches Dankeschön an die Ordensschwestern, die viele Kilometer von ihrer Heimat zurückgelegt haben, um in den Einrichtungen der Caritas für ältere und pflegebedürftige Menschen da zu sein. Mit ihrem Dienst schenken sie den Bewohnerinnen und Bewohnern Zeit, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe und haben dabei selbst ein zweites Zuhause gefunden.
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