Ehrenamt ist cool
13. Mai 2021
Studien belegen: Wer sich freiwillig engagiert, hat Spaß dabei. Du hilfst also nicht nur anderen, sondern auch Dir selbst! Denn Ehrenamt ist Ehrensache. Während der Corona-Pandemie wurden einige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer benötigt um die Teststrategie der Regierung umzusetzen. Doch auch vor der weltweiten Pandemie gab es einige Bereiche, die auf die ehrenamtlichen Hände angewiesen sind.
Engagement im Altenheim
In unseren Alten- und Pflegeheimen kannst Du hausinterne Veranstaltungen und Feste mitgestalten. Du kannst Ausflüge begleiten und Gymnastikangebote unterstützen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sind leidenschaftliche Musiker, wobei sie häufig Unterstützung benötigen. Doch auch beim Singen, Kochen und Backen zauberst Du den Menschen ein Lächeln auf die Lippen. Sie freuen sich, wenn sie mit Dir Gespräche im Garten führen können oder Du eine Runde im Park mit ihnen drehst. Auch über ein schönes Buch freuen sie sich, wenn Du es ihnen vorliest. Einige unserer Bewohnerinnen und Bewohner können Dir bei lustigen Spielrunden Schafkopf oder andere Gesellschaftsspiele beibringen.
Du verbesserst Deine sozialen Kompetenzen, stärkst Dein Selbstbewusstsein und kannst aktiv die Welt um Dich herum ein bisschen besser machen.
Ehrenamt im Heilpädagogischen Zentrum
Im Heilpädagogischen Zentrum Lichtenfels hast Du die Möglichkeit, Zeit mit Menschen mit Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten oder mit Kindern mit oder ohne Behinderung zu verbringen. Auch hier kannst Du die einzelnen Gruppen bei Themen wie Musik, Bewegung, Kreatives und Kochen unterstützen. Überhaupt freuen sich die Bewohnerinnen und Bewohner über Freizeitgestaltungen und Festen. In den Ferien unternehmen sie besonders gerne Ausflüge. Doch auch bei der Haushaltsführung sowie beim Einkauf benötigen sie häufig Hilfe. Besonders bedeutend sind Bezugspersonen für Menschen mit Behinderung, Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen. Du kannst ein echtes Vorbild sein!
Du erfüllst eine sinnvolle Aufgabe, von der Du weißt, dass sie wichtig ist.
Du erfüllst eine sinnvolle Aufgabe, von der Du weißt, dass sie wichtig ist.
Welcher Engagementtyp bist DU - Mach den Test
Bist Du engagiert? Finde heraus welcher Engagementtyp in Dir steckt. Der Deutsche Caritasverband e. V. hat einen Selbsttest entwickelt. Gehörst Du zu den Entdeckern, den Einmischern oder doch eher zu den Geselligen?
Zum Test geht es:
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Möchtest Du dich zukünftig engagieren und dir fehlen die notwendigen Infos? Mehr dazu findest du auf unserer Webseite: hier .
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Am 05.05.2026 lud zum wiederholten Mal das Team des Caritas-Pflegezentrum St. Otto die eigenen Mitarbeitenden zu einem Multi-Kulti-Abend in der Cafeteria ein. Hintergrund ist die bunte Vielfalt an wunderbaren Mitarbeitenden verschiedener Nationalitäten und Kulturen. Wir nehmen die Vielfalt als große Bereicherung und Erweiterung des eigenen Horizonts wahr. Wichtiger als die Verschiedenheiten der Personen und ihrer Geschichten sind aber die Gemeinsamkeiten, der gute Zusammenhalt und das tolle Miteinander in den Teams. Beim diesjährigen Multi-Kulti- Abend haben wir genau das miteinander gefeiert. Die Mitarbeitenden waren eingeladen, eigene Leibspeisen mitzubringen, die in der Cafeteria zum Buffet aufgebaut wurden. Wir ließen uns die leckeren Gerichte aus Indien, Italien, Polen, China und anderen Ländern, ob würzig, scharf oder süß gemeinsam bei netten Gesprächen und leiser Musik schmecken. Gleichzeitig begrüßten wir mit dem gemeinsamen Buffet und großem Applaus unseren Hausgeistlichen Herrn Pfarrer Eckler, der zum 01.05.2026 nun in der Priesterwohnung im Caritas-Pflegezentrum eingezogen ist.

Im Rahmen des bundesweiten Boys’ Day erhielt das Alten- und Pflegeheim St. Martin Besuch von zwei Schülern der Wirtschaftsschule Bayreuth. Fabian und Noah nutzten die Gelegenheit, den Arbeitsalltag in der Altenpflege aus erster Hand kennenzulernen. Begleitet wurden sie dabei von Mitarbeitenden des sozialen Dienstes, die ihnen einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der Pflege ermöglichten. Dazu gehörten unter anderem die Unterstützung bei der Zeitungsrunde, das Begleiten von Bewohnerinnen und Bewohnern im Rollstuhl sowie die Mithilfe bei der Essensverteilung. Der Tag zeigte eindrücklich, dass die Arbeit in der Pflege weit über einzelne Tätigkeiten hinausgeht. Vielmehr steht das Miteinander im Mittelpunkt: Pflege bedeutet Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und ein hohes Maß an sozialer Kompetenz. Auch Aktivitäten wie gemeinsame Spaziergänge oder die Vorbereitung von Mahlzeiten sind fester Bestandteil eines ganzheitlichen Betreuungskonzepts. Für Fabian und Noah bot der Boys’ Day eine wertvolle Orientierungshilfe bei der beruflichen Zukunftsplanung. Gleichzeitig unterstreicht der Aktionstag die Bedeutung, junge Menschen frühzeitig für soziale Berufe zu sensibilisieren und ihnen realistische Einblicke in deren Anforderungen und Chancen zu geben. Das Alten- und Pflegeheim St. Martin engagiert sich regelmäßig bei Initiativen wie dem Boys’ Day, um Nachwuchs für die Pflege zu gewinnen und das Berufsfeld in seiner ganzen Bandbreite sichtbar zu machen.

Die Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde kooperiert mit der AOK Bayern, um die betriebliche Gesundheitsförderung in sieben Einrichtungen der Alten- und Jugendhilfe zu stärken. Durch Vorträge und Workshops zu interkultureller Kompetenz werden Mitarbeitende in Bamberg, Eggolsheim, Forchheim, Neunkirchen und Pettstadt gezielt geschult. Ziel ist eine respektvolle Begegnung unterschiedlicher Herkunft, vertrauensvolle Beziehungen und eine bedürfnisorientierte Versorgung – ein wichtiger Schritt zu einer modernen, wertschätzenden Unternehmenskultur und langfristigem Wohlbefinden der Teams. „Interkulturelle Kompetenz ist in der Pflege unverzichtbar“, betont Friederike Müller, Geschäftsführerin der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde. Die Gesundheitsförderung soll gesunde Arbeitsbedingungen stärken und das individuelle Gesundheitsbewusstsein sowie strukturelle Verbesserungen im Arbeitsumfeld verankern. Tobias Haase, Direktor der AOK Bamberg, ergänzt: „Gesunde Beschäftigte sind die Grundlage für leistungsfähige und resiliente Unternehmen. Mit dieser Kooperation schaffen wir konkrete Mehrwerte für die Mitarbeitenden.“ Die Unterzeichnung der Vereinbarung markiert den Start einer nachhaltigen Zusammenarbeit zur Stärkung der betrieblichen Gesundheit. Foto: Tobias Haase ( Direktor der AOK-Direktion Bamberg) und Friederike Müller (Geschäftsführerin Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde) mit der Kooperationsvereinbarung.

Bamberg - Osterhasen mal anders Vor wenigen Tagen ging ein netter Anruf bei Frau Blecha, der Einrichtungsleitung des Caritas-Pflegezentrums St Otto, ein: „Hier ist Rewe Rudel, wir möchten Euren Bewohnerinnen und Bewohnern eine Osterfreude bereiten“. Am 30.03.2026 staunten wir nicht schlecht, als 110 mit Naschereien gefüllte gelbe Tüten für uns zur Abholung vorbereitet im Rewemarkt Rudel standen. Unser „Ottoheimbus“ wurde voll beladen und auch beim Entladen gab es große Freude und Augen. Zu Ostern werden wir sehr gerne die Tüten an die Bewohnerinnen und Bewohner im Namen des Osterhasen und Rewe Rudel auf unseren fünf Wohnbereichen verteilen. Vielen Dank, liebes Team Rudel, für diese großzügige und herzerwärmende Aktion- für Menschen zu Ostern

Bamberg - Nach sechs Jahren Bau- und Sanierungszeit konnte Anfang März 2026 das neue Caritas-Pflegezentrum St. Otto in Bamberg eingeweiht werden. Das Haus bietet nun insgesamt 110 Pflegeplätze, darunter 60 Einzel- und 50 Doppelzimmer. Neben stationären und Kurzzeitpflegeplätzen wurde eine YoungCare-Wohngemeinschaft für junge pflegebedürftige Menschen geschaffen sowie ein spezieller Pflegebereich für gerontopsychiatrisch veränderte Bewohnerinnen und Bewohner. Der Baubeginn war im Herbst 2020, die Fertigstellung erfolgte Anfang 2026. Der Diözesan-Caritasverband investierte rund 18 Millionen Euro in den Neu- und Umbau. Festgottesdienst und Segnung durch Erzbischof Herwig Gössl Die feierliche Einweihung fand am 6. März 2026 mit einem Festgottesdienst in der neuen Kapelle statt, den der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl leitete und der anschließend das Pflegezentrum segnete. Nach Grußworten und Festreden hatten die Gäste die Möglichkeit, die modernen Räumlichkeiten zu besichtigen. „Wir richten uns als zeitgemäße und moderne Institution nach außen aus“, betonte Barbara Blecha, die mit dem Start des Neubaus die Leitung des „Ottoheims“ übernommen hat. Zu den neuen Projekten des Hauses gehört der Aufbau des Stadtteilbüros Hain – ein Treffpunkt für eine lebendige Nachbarschaft mit Beratungsangeboten und vielfältigen Aktivitäten. Ab März wird hier zudem wieder ein stationärer Mittagstisch für die Bewohnenden des Hains angeboten. Darüber hinaus setzt das Caritas-Pflegezentrum St. Otto innovative Projekte wie „Leading Nurse“ und „Care im Quartier“ erfolgreich um. Das Pflegezentrum ist seit Jahren voll belegt und erfreut sich einer kontinuierlich hohen Nachfrage. Mit dem Neubau des Pflegezentrums setzt die Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde ein deutliches Zeichen für eine moderne und bedarfsgerechte Pflege, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig die Nachbarschaft aktiv einbezieht.

Hof - Welcher Frau macht es keinen Spaß, Kleidung anzuschauen, zu sortieren und Passendes zusammenzustellen? Dieses Vergnügen konnten neun Frauenbundfrauen bei der Saisonumräumaktion im Caritasladen Second Chance mit dem Nützlichen verbinden. Wintersachen wurden weggeräumt und Frühlings- und Sommersachen aus dem großen Lager hervorgeholt und zum Verkauf präsentiert. Bereits zum vierten Mal war das beste Gelegenheit, in Kooperation mit dem Caritas Seniorenzentrum St. Otto auch nach Kleidungsstücken für Heimbewohner dieser Einrichtung Ausschau zu halten. Zum einen hatten Pflegekräfte Listen mit dringend benötigten Kleidungsstücken einiger Heimbewohnerinnen und Bewohner erfasst , die zum großen Teil als Auswahl zusammengestellt werden konnten; das letzte Wort hat natürlich der künftige Träger. Zusätzlich suchten die Helferinnen praktische, gut tragbare und dabei hübsche Anziehsachen aus, die anlässlich einer kleinen „Verkaufsveranstaltung“ in der Senioreneinrichtung gemeinsam mit den Pflegemitarbeiterinnen den Bewohnern präsentiert werden konnten. Viele „Kundinnen und Kunden“ hatten große Freude daran, Kleidungsstücke zu begutachten und anzuprobieren, ein Einkaufserlebnis für kleines Geld; ermöglicht wurde diese Aktion von den Frauenbundfrauen, die liebevoll Textilien ausgesucht hatten, kauflustige Heimbewohner berieten und bei der Anprobe halfen, sowie den Pflegekräften, die die älteren Damen und Herren, die nicht mehr selber zum Verkauf kommen konnten, mit Rollstühlen in die Cafeteria brachten. Ein Highlight war wohl der Erwerb einer schwarz-weißen Bluse, die nun zum 100. Geburtstag getragen werden wird. Gut zu wissen: im Caritasladen in der Äußeren Bayreuther Straße kann von Dienstag bis Donnerstag, Mittwochs nur vormittags, jeder Bürger im Sinne der Nachhaltigkeit und natürlich auch im Sinne des Geldbeutels Second Hand Mode und Gebrauchsgegenstände sehr preisgünstig erwerben.

Neunkirchen am Brand - Wieder einmal dürfen wir einer unserer Bewohnerinnen zum 100. Geburtstag gratulieren. Frau Angelika Göbel lebt seit gut 4 Jahren bei uns im Haus St. Elisabeth in Neunkirchen. Gebürtig und aufgewachsen ist sie im Raum Würzburg, wo sie auch bis zu ihrem Umzug zu uns gewohnt hat. Mit ihrem Ehemann bereiste sie allerdings liebend gern die ganze Welt. Ihren Ehrentag feierte sie bei uns im Haus mit Vertretungen des Landkreises und der Gemeinde sowie natürlich mit ihrer Familie. Wir gratulieren von Herzen zu diesem besonderen Tag.


