Freie Plätze in der Tagespflege des Caritas-Seniorenzentrums St. Otto in Hof

22. April 2026

Verbringen Sie Ihren Tag gut umsorgt in entspannter Atmosphäre

Sie möchten tagsüber betreut werden und angenehme Gesellschaft genießen? Dann ist unsere Tagespflege genau das Richtige für Sie! Bei uns verbringen Sie Ihren Tag ganz entspannt in familiärer Atmosphäre, während unser erfahrenes und kompetentes Pflegeteam sich liebevoll um Ihre Bedürfnisse kümmert.


Bei uns stehen Sie im Mittelpunkt


Als unser Tagesgast gestalten Sie Ihren Alltag nach Ihren Wünschen mit und können sich nach Ihren Möglichkeiten an unseren vielfältigen Angeboten beteiligen. Unser Wochenprogramm legt besonderen Wert auf Bewegung und Aktivierung. Aber auch kreative und entspannende Aktivitäten bringen Abwechslung in den Tag. Zwei gemütliche Ruheräume laden zur Erholung ein und unser ebenerdiger Innenhof mit weitem Ausblick bietet die perfekte Gelegenheit für Spaziergänge – gerne begleitet von unserem freundlichen Tagespflegehund Eddy.


Genussvolle Mahlzeiten und Gemeinschaft


Unsere Hausküche verwöhnt Sie während Ihres Aufenthaltes bei uns mit abwechslungsreichen Speisen und bietet zwei Menüs zur Auswahl an. Regionale Hausmannskost als auch moderne Gerichte stehen auf der Speisekarte. Einmal pro Woche bereiten wir gemeinsam mit unseren Gästen besondere Gerichte zu. Unser hauseigenes Café im Eingangsbereich lädt zu Kaffee und Kuchen in entspannter Atmosphäre ein. Feiern, Ausflüge und Angebote Ob Fasching, Weihnachten oder andere Feste – wir gestalten besondere Momente gemeinsam mit unseren Tagesgästen. Dank unseres eigenen Fuhrparks mit Rollstuhlbus, PKW und Fahrrad-Rikscha sind regionale Ausflüge unkompliziert möglich. Zusätzliche Angebote wie Logopädie, Physiotherapie oder Fußpflege können direkt bei uns genutzt werden. Frisörtermine finden wöchentlich in unserer barrierefreien hauseigenen Frisierstube statt.


Spirituelle Momente


In unserer hauseigenen Kapelle bieten wir Ihnen mit wöchentlichen Andachten und Gottesdiensten Raum für Ruhe und Spiritualität. Auch außerhalb der festen Termine steht die Kapelle jederzeit für Besuche offen.


So sieht ein typischer Tag bei uns aus:

• 8:00 Uhr – Ankunft, gerne mit unserem Fahrdienst

• Frühstück nach Wahl • Gemeinsame Zeitungsrunde und individuelle Aktivitäten

• 11:30 Uhr – Mittagessen nach Menüwahl • Mittagsruhe oder eigene Beschäftigung

• 14:30 Uhr – Kaffee und Kuchen • Nachmittagsprogramm mit Bewegung, Spielen oder Kreativem

• 16:30 Uhr – Heimfahrt mit Fahrdienst oder Abholung


Kostenübernahme leicht gemacht


Die Kosten der Tagespflege werden nicht von Ihrem Pflegegeld abgezogen. In vielen Fällen übernimmt der Bezirk Oberfranken einen Großteil der Kosten, und Beiträge aus der Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege können angerechnet werden. Wir beraten Sie individuell, erklären die Kosten transparent und helfen bei allen Fragen zu Anträgen oder Leistungen der Kranken- und Pflegekassen.

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17. Juli 2026
Unter dem Titel "Pflege - Wer zahlt die Rechnung?" hat Thomas Hergt, Prokurist und Kaufmännischer Leiter der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde, beim Cari-Talk auf dem Heinrichsfest rund um den Bamberger Dom am 12. Juli Rede und Antwort gestanden. Im Garten des Generalvikariates wurde er von Anja Münzel vom Regionalcaritasverband Bamberg-Forchheim zum Thema Finanzierung der Pflege interviewt. Die Interviewpartner sprachen über die Kosten einer Heimunterbringung, Pflegequalität und die Zukunft des Pflegeberufs. Hergt wies darauf hin, dass gute Arbeitsbedingungen unabdingbar sind, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken: "Dazu gehören verlässliche Dienstpläne, genügend Kolleginnen und Kollegen im Team, Zeit für gute Pflege und Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf", sagte er. "Ebenso wichtig ist gesellschaftliche Wertschätzung. Pflege ist einer der anspruchsvollsten und verantwortungsvollsten Berufe überhaupt." Der Politik gab er folgende Botschaft mit: "Pflege ist keine Randfrage der Sozialpolitik, sondern eine der zentralen Zukunftsaufgaben unseres Landes. Wir brauchen eine nachhaltige und generationengerechte Finanzierung, die sowohl Pflegebedürftige als auch ihre Angehörigen spürbar entlastet und gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten sichert."
8. Juli 2026
Bewohner*innen des "Wohnen für Erwachsene" des Heilpädagogisches Zentrum Lichtenfels lernen "Erste Hilfe" "Das Schlimmste, was man in der Ersten Hilfe falsch machen kann, ist, nichts zu tun." Dies sagte Frau Uhlmann, die am heutigen Freitag extra für unsere angemeldeten Bewohner einen Erste-Hilfe-Kurs anbot. Lange hatten es sich viele Klienten gewünscht und da Frau Uhlmann den Kurs für die Mitarbeitenden so toll gestaltete, fragten wir einfach mal an, ob es die Möglichkeit gibt, dass unsere Bewohner ebenfalls von ihrem Erste-Hilfe-Wissen profitieren. Und es war perfekt, alle waren gut gelaunt, interessiert, wissbegierig und machten wunderbar mit. Von 9 bis 15 Uhr incl. einer kurzen Pause mit einem leckeren Mittagessen war die Aufmerksamkeit bei den Meisten ungebrochen. Wir bedanken uns bei unseren tollen Bewohnern und natürlich auch bei Fr. Uhlmann.
30. Juni 2026
Am 1. Juli eröffnete das neue Haincafé im Caritas-Pflegezentrum St. Otto seine Türen. Bei einer erfolgreichen „Generalprobe“ zuvor hat das Team des Café Villa Remeis zum ersten Mal am neuen Standort im Hain seine leckeren Kuchen und Torten verkauft. Erste Gäste waren neben Mitarbeitenden des SKF und des Pflegeheims der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl, Generalvikar Prälat Georg Kestel und der zweite Bamberger Bürgermeister Jonas Glüsenkamp. Alle drei betonten, wie sehr sich freuen, dass sich das SKF und das Caritas-Pflegeheim zusammengetan haben, um dem Café während der dreijährigen Renovierungszeit der Villa Remeis am Rothenberg ein neues Zuhause zu geben. „Das Café ist berühmt für seine guten Kuchen und ich hoffe, dass viele Menschen den Ort aufsuchen werden“, sagte Erzbischof Herwig Gössl. „Das Café ist ein inklusiver Begegnungsort für alle Menschen, die im Hain unterwegs sind“, ergänzte Jonas Glüsenkamp, zweiter Bürgermeister der Stadt Bamberg. Die Verantwortlichen vom SkF und der Caritas gGmbH waren zufrieden mit der Generalprobe: „Es ist ein ganz großer Gewinn für alle Beteiligten und wir arbeiten super zusammen“, freute sich Barbara Blecha, Einrichtungsleiterin des Pflegeheims St. Otto. Seit dem 1. Juli hat das Haincafé mit rund 45 Plätzen von mittwochs bis sonntags für jedermann geöffnet. Unter der Woche werden ab 13 Uhr, am Wochenende bereits ab 12 Uhr Kaffee, Kuchen und alkoholfreie Getränke serviert. Bei schönem Wetter auch auf der Außenterrasse. Am Wochenende hat das Café ein Mittagsgericht im Angebot. „Das kann eine Quiche oder ein Eintopf sein“, sagt Simone Stroppel, Geschäftsführerin des SkF. Wichtig ist ihr zu betonen, dass Gutscheine für das Café Villa Remeis auch im neuen Haincafé eingelöst werden können. Weitere Infos hier: www.haincafe.de Fotos: Michael Gründel
von Andreas Hahm und Rebekka Krauss 26. Juni 2026
Lichtenfels - Am 6. Juni haben wir, die WG 4, das Müllheizkraftwerk in Coburg besucht. Der Restmüll aus der schwarzen Tonne wird mit Müllautos dort hingebracht. Wir haben gesehen, was dann mit dem Müll passiert. Der Müll wird verbrannt. Bei einer sehr hohen Temperatur: 1000 Grad. Es wird dabei Strom und warmes Wasser für viele Menschen in Coburg hergestellt. Es war sehr interessant. Wir wurden durch das Müllheizkraftwerk geführt. Wir mussten Helme aufsetzen. Wir haben auch Kopfhörer in den Ohren getragen. Es ist nämlich sehr laut im Müllheizkraftwerk. Die Turbinen machen viel Lärm. Zuerst wurde uns erklärt, wie der Müll getrennt werden soll. Dann haben wir in eine Halle geschaut. Hier kommen die Müllautos an. Wir haben gesehen, wie ein Müllauto den Müll in einen riesigen Bunker kippt. In der Halle gab es auch einen Container. Wir haben in den Container geschaut. Da wird der Metall-Schrott gesammelt, er wird aus dem Restmüll herausgeholt. Das Metall brennt nämlich nicht. Und der Metall-Schrott macht auch die Maschinen kaputt. Manchmal schmeißen Leute auch Batterien in den Müll. Manche Batterien haben Lithium. Batterien mit Lithium explodieren im Bunker. Das ist sehr gefährlich. Und es ist verboten. Dann haben wir einem Kranführer bei der Arbeit zu geschaut. Von seinem Häuschen kann man in den Bunker schauen. Hier wird viel, viel Müll gesammelt. Der Kranführer mischt dann den Müll. Das ist wichtig, damit der Müll dann gut brennen kann. Mit dem Kran hebt der Kranführer den Müll dann hoch. Er schüttet ihn in einen Schacht. Durch den Schacht fällt der Müll in die Feuerstätte. Durch ein kleines Fenster kann man das Feuer sehen. Es sieht aus, wie in einem Krematorium. Hier war es sehr heiß und wir waren froh als wir wieder draußen waren. Von draußen haben wir die riesigen Schornsteine gesehen. Dort kommt aber kein Rauch, sondern nur Wasserdampf heraus. Im Müllheizkraftwerk wird unser Abfall umweltschonend entsorgt. Es ist spannend zu sehen, wie mit dem Müll Energie und Wärme hergestellt werden. Wir können allen empfehlen, es zu besuchen.
23. Juni 2026
Lichtenfels - Die Bewohnerinnen und Bewohner der "Außenwohngruppe Schwesternhaus" haben vor Kurzem einen tollen Ausflug gemacht! Zusammen mit zwei Mitarbeiterinnen ging es auf den großen Mittelaltermarkt auf der Burg Rabenstein – mitten im Herzen der wunderschönen Fränkischen Schweiz.  ​Es gab unglaublich viel zu entdecken: von traditioneller Handwerkskunst wie Schmuck, Weberei und Lederkunst bis hin zu toller Live-Musik. Natürlich kam auch das Kulinarische nicht zu kurz! Man munkelt, es war ​ein rundum gelungener Tag voller toller Eindrücke!
23. Juni 2026
Lichtenfels - "​Was für ein wunderschöner Sonntag! Wir hatten Besuch von zwei ganz besonderen Gästen: Unsere ehemaligen Mitarbeiterinnen Cornelia und Regina waren da! ​Die beiden halten nach wie vor einen super Kontakt zu uns und haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner heute nach Strich und Faden verwöhnt. Es gab leckeres Grillgut, Eis zur Abkühlung und am Nachmittag noch Kaffee und Kuchen. ​Beim Schnippeln und Vorbereiten haben alle fleißig mitgeholfen, und nach dem Essen standen verschiedene Spiele auf dem Programm. Es wurde unglaublich viel gelacht und wir hatten einfach einen rundum entspannten, tollen Tag zusammen. ​Ein riesiges Dankeschön an Cornelia und Regina – schön, dass ihr da wart!
23. Juni 2026
Lichtenfels - In diesem Monat war wieder ein besonderes Stammtischtreffen des Wohnen für Erwachsene des HPZ Lichtenfels : Wir gingen am Donnerstag auf das Konzert der Münchener Freiheit im Kurpark in Bad Staffelstein . 33 Frauen und Männer waren wir diesmal, und trotz anfänglichen Regens sangen alle mit, tanzten und bemühten erfolgreich die Mitarbeiter des Merchandisestands.
22. Juni 2026
16 Ehrenamtliche wurden am 11. Juni im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in Eggolsheim für ihren Einsatz und ihre Treue geehrt. Die Zeitspanne der ehrenamtlichen Tätigkeit reichte dabei von einem bis zu 40 Jahren. Margit Knorr und Ingrid Tatschner unterstützen die Einrichtung seit 1986 tatkräftig im Bereich Tanzkaffee, Singen, Zitherspieler und Festorganisation. Zum Dank für diesen großen Einsatz hat die Einrichtungsleitung Sr. Mercitta die Ehrenamtlichen in die Einrichtung eingeladen und mit ihnen und dem Hausgeistlichen Pfarrer George gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Grußworte sprachen anschließend Sr. Mercitta und Friederike Müller, Geschäftsführerin des Trägers Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde. Sie sprachen allen Ehrenamtlichen ihre Dankbarkeit für den unermüdlichen Einsatz aus: „Unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden schenken unseren Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur ihre Aufmerksamkeit, sie sind immer mit offenem Ohr und warmen Herzens für unsere Bewohner da. Sie machen unsere Einrichtung menschlicher, wärmer und lebendiger“, klangen die wertschätzende Worte der Einrichtungsleitung. Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Essen, das die indischen Schwestern der Einrichtung für die Ehrenamtlichen zubereitet hatten. Diese freuten sich sehr darüber und genossen den gemeinsamen Tag bei guten Gesprächen und leckerem Essen.
22. Juni 2026
Im Eingangsbereich des Caritas-Pflegezentrums St. Otto gibt es seit Juni die Möglichkeit, Artikel für den täglichen Bedarf zu kaufen. Im neuen Kiosk gibt es Milch, Butter, Käse, Wurst, Süßigkeiten und Drogerieartikel. In drei großen Regalschränken und einem Kühlschrank wird die Ware präsentiert. Der Verkauf wird über Ehrenamtliche organisiert. Eine davon ist Birgit Tischler, die in der Young-Care-Wohngemeinschaft des Pflegezentrums lebt. Ihre Kund*innen sind zum einen Bewohner*innen des Pflegezentrums, zum anderen Menschen aus der Nachbarschaft. Oft wird noch eine Kleinigkeit benötigt, zum Beispiel für den Verwandten-Besuch am Nachmittag. “Gestern hat eine Bewohnerin Duplo für ihre Enkel gekauft”, erzählt Birgit Tischler. Jeden Werktag hat der Kiosk von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Angeboten werden Artikel des täglichen Bedarfs. Für den Verkauf werden weitere Ehrenamtliche gesucht. Wer mitmachen möchte, kann sich gerne bei der Einrichtungsleiterin Barbara Blecha melden.
von Tanja Blahuschek 16. Juni 2026
Unsere Bewohner hatten gester Nachmittag wieder riesigen Spaß bei der Erlebnisscheune Kulmbach! Die beiden Hütehunde haben gezeigt, wie man Schafe professionell im Zaum hält und Frauchen dabei genial unterstützt. Danach durften unsere Hasen-Gäste auf den Tisch und wurden ausgiebig musik gelöscht von unseren Bewohner*innen gestreichelt. Ein großer Dank geht an Johanna und ihr tolles Team von der Erlebnisscheune für den wunderschönen Besuch - und an den Rotary Club Bayreuth für die großzügige finanzielle Unterstützung dieser Aktion  So ein schöner Nachmittag bleibt in Erinnerung !
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