Stammtischtreffen des Wohnen für Erwachsene des HPZ Lichtenfels

23. Juni 2026

Lichtenfels - In diesem Monat war wieder ein besonderes Stammtischtreffen des Wohnen für Erwachsene des HPZ Lichtenfels: Wir gingen am Donnerstag auf das Konzert der Münchener Freiheit im Kurpark in Bad Staffelstein. 33 Frauen und Männer waren wir diesmal, und trotz anfänglichen Regens sangen alle mit, tanzten und bemühten erfolgreich die Mitarbeiter des Merchandisestands.

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21. September 2026
Mit einem Festakt wurde am 9. September 2026 im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Martin in Bayreuth die Ankunft der ersten indischen Schwestern in der Erzdiözese Bamberg vor 60 Jahren gefeiert. Am 8. September 1966 kamen sechs Schwestern des Ordens Sisters of Mary Immaculate am Flughafen in Nürnberg an und sollten von da an die Pflege in Altersheimen der Erzdiözese und speziell in Bayreuth übernehmen. Insgesamt haben in 60 Jahren über 80 Schwestern des Ordens im Bayreuther Pflegeheim nach dem Leitbild „Dienen statt Verdienen“ gewirkt. Den Festgottesdienst zum Jubiläum feierte Erzbischof Herwig Gössl mit 20 Schwestern des Ordens, Geistlichen aus der Region, Vertretern der Stadt Bayreuth und Vertreterinnen und Vertretern der Caritas. Gäste waren unter anderem die stellvertretende Diözesan-Caritasdirektorin Ursula Kundmüller, die Geschäftsführerin der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde, Friederike Müller, Heimleiterin Tanja Blahuschek und Regionaloberin Sr. Vinaya Thottathil. Aus Indien waren eigens zwei hochranginge Schwestern angereist, um mit ihren Ordensschwestern zu feiern und gemeinsam feierliche indische Tänze aufzuführen. In den Festreden wurde an die ersten Jahre der Schwestern in Bayern erinnert: Sie waren zwischen 25 und 35 Jahre alt und ausgebildete Krankenschwestern und Hebammen. Als erste ausländische Ordensfrauen übernahmen sie in Bayern eine karitative Tätigkeit. „Wir sind nicht gekommen, ein fremdes Land kennenzulernen“, betonte Oberin und spätere Heimleiterin Sr. Pieta damals bei der Ankunft 1966. „Wir freuen uns darauf, alte Menschen betreuen zu können.“ Auch heute wirken noch acht Schwestern des Ordens im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Martin in Bayreuth. Ein zentraler Teil hierbei liegt somit auf der personellen Begleitung durch die Ordensschwestern auf dem letzten Lebensweg der ihnen anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner. Wer möchte, erfährt auch Unterstützung im gemeinsamen Gebet. Der Orden indischer Herkunft trägt zudem auch einen Teil der erwünscht hohen interkulturellen Diversität im Personal bei. Im Bayreuther Stadtbild sind die indischen Pflegerinnen sehr beliebt und bekannt als die „Weiß-Blauen Schwestern“, was sich auf die Farbe ihrer Tracht bezieht.  Zur Historie: Nach ihrer Ankunft am 8. September 1966 in Nürnberg wurden die Ordensschwestern für zehn Monate im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Vierzehnheiligen untergebracht, um sich an die klimatischen Verhältnisse und die deutsche Kultur zu gewöhnen. Außerdem sollten sie dort ihre Deutschkenntnisse ausbauen. Im Anschluss absolvierten die Schwestern ein Praktikum im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Forchheim. Während sie sich mit der Betreuung alter Menschen (in Indien pflegen in der Regel die Familien die Senioren selbst) und der Führung eines Altenheimes vertraut machten, fanden sie sowohl bei den Heimbewohnern als auch bei ihren deutschen Mitschwestern vom Orden der „Schulschwestern Unserer Lieben Frau“ bald großen Anklang. Die Oberin konnte nur Positives über ihre Praktikantinnen berichten und lobte insbesondere ihr freundliches Wesen, ihre gute Laune und ihre Anpassungsfähigkeit. Den Bewohnerinnen und Bewohnern brachten sie Abwechslung, denn sie konnten interessante und unbekannte Geschichten aus ihrer Heimat erzählen. So erhielten sie erste Einblicke in die Praxis. Nach dem Praktikum schloss sich eine 18-monatige Schulung an der Altenpflegeschule im Pius-Maria-Heim in München an. Nachdem das Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Martin in Bayreuth 1969 eröffnet wurde, übernahmen die Schwestern die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner und Ordensschwester Pieta die Leitung des Hauses.
21. September 2026
Ein Zuhause für gelebte Gemeinschaft und christliche Nächstenliebe: In Hallstadt wurde am 6. August die neu gegründete Schwesternklausur der aus Indien stammenden Assisi Sisters of Mary Immaculate feierlich eingeweiht und gesegnet. Die Klausur befindet sich in einem Wohnhaus im Ortskern von Hallstadt nahe des Caritas-Seniorenzentrums St. Kilian. Die beiden neuen Ordensschwestern Sr. Shelma und Sr. Shiga wurden in ihrem neuen Zuhause von Vertretern der Stadt Hallstadt und der Caritas herzlich willkommen geheißen. Sie werden im Caritas-Seniorenzentrum St. Kilian in der Pflege tätig sein und dort ältere und pflegebedürftige Menschen begleiten, betreuen und pflegen. Gottesdienst mit Erzbischof Herwig Gössl Für die Einweihung der Schwesternklausur nahm Erzbischof Herwig Gössl die Segnung der neuen Räume und der dazugehörigen Kapelle vor. Bürgermeister Thomas Söder, Diözesan-Caritasdirektor Michael Endres sowie Domvikar Gerd-Richard Neumeier als Aufsichtsratsvorsitzender der Caritas begleiteten die Einweihung. Im Anschluss an den Gottesdienst und die Segnung kamen die Beteiligten zu einem gemeinsamen Mittagessen im Caritas-Seniorenzentrum St. Kilian zusammen. Die Begegnung machte die enge Verbindung von Kirche, Caritas und Stadt sichtbar. Für die Schwestern ist Hallstadt zugleich eine Erweiterung ihrer bereits bestehenden Präsenz in der Region. Schon in Eggolsheim und Gaustadt gibt es Schwesternklausuren der Ordensgemeinschaft. Auch dort arbeiten die Ordensschwestern in Caritas-Senioreneinrichtungen.
24. August 2026
Simone Koch, Lucas Sauerschell, und Sebastian Basler von der Bewohnervertretung des “Wohnen für Erwachsene” in Lichtenfels fuhren Anfang Juli nach Zell, um am Fachtag Bundesteilhabegesetz teilzunehmen. Menschen mit und ohne Behinderung sprachen in Arbeitskreisen gemeinsam über Selbst-Bestimmung. Die Impulse werden die drei bei in die nächste Bewohnervertretungssitzung einbringen.
24. August 2026
Gemeinsam haben die Bewohnenden und die Mitarbeitenden sich an die Arbeit gemacht, den Vorgarten des Wohnheims St. Elisabeth in Lichtenfels neu zu gestalten. Unter dem Motto „Gemeinsam packen wir es an!“ wurde gemeinsam geharkt, gegraben und neu angesät. Mit vereinten Kräften wurden die alten Gehölze gerodet und die oberste Schicht abgetragen. Im Anschluss wurde neuer Rasen gesät. Bei einer gemeinsamen Brotzeit belohnten sich die fleißigen Gärtnerinnen und Gärtner mit kühlen Getränken und leckeren Brötchen. Alle freuen sich nun auf die neuen Sitzbänke unter der alten Linde.
17. Juli 2026
Unter dem Titel "Pflege - Wer zahlt die Rechnung?" hat Thomas Hergt, Prokurist und Kaufmännischer Leiter der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde, beim Cari-Talk auf dem Heinrichsfest rund um den Bamberger Dom am 12. Juli Rede und Antwort gestanden. Im Garten des Generalvikariates wurde er von Anja Münzel vom Regionalcaritasverband Bamberg-Forchheim zum Thema Finanzierung der Pflege interviewt. Die Interviewpartner sprachen über die Kosten einer Heimunterbringung, Pflegequalität und die Zukunft des Pflegeberufs. Hergt wies darauf hin, dass gute Arbeitsbedingungen unabdingbar sind, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken: "Dazu gehören verlässliche Dienstpläne, genügend Kolleginnen und Kollegen im Team, Zeit für gute Pflege und Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf", sagte er. "Ebenso wichtig ist gesellschaftliche Wertschätzung. Pflege ist einer der anspruchsvollsten und verantwortungsvollsten Berufe überhaupt." Der Politik gab er folgende Botschaft mit: "Pflege ist keine Randfrage der Sozialpolitik, sondern eine der zentralen Zukunftsaufgaben unseres Landes. Wir brauchen eine nachhaltige und generationengerechte Finanzierung, die sowohl Pflegebedürftige als auch ihre Angehörigen spürbar entlastet und gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten sichert."
8. Juli 2026
Bewohner*innen des "Wohnen für Erwachsene" des Heilpädagogisches Zentrum Lichtenfels lernen "Erste Hilfe" "Das Schlimmste, was man in der Ersten Hilfe falsch machen kann, ist, nichts zu tun." Dies sagte Frau Uhlmann, die am heutigen Freitag extra für unsere angemeldeten Bewohner einen Erste-Hilfe-Kurs anbot. Lange hatten es sich viele Klienten gewünscht und da Frau Uhlmann den Kurs für die Mitarbeitenden so toll gestaltete, fragten wir einfach mal an, ob es die Möglichkeit gibt, dass unsere Bewohner ebenfalls von ihrem Erste-Hilfe-Wissen profitieren. Und es war perfekt, alle waren gut gelaunt, interessiert, wissbegierig und machten wunderbar mit. Von 9 bis 15 Uhr incl. einer kurzen Pause mit einem leckeren Mittagessen war die Aufmerksamkeit bei den Meisten ungebrochen. Wir bedanken uns bei unseren tollen Bewohnern und natürlich auch bei Fr. Uhlmann.
30. Juni 2026
Am 1. Juli eröffnete das neue Haincafé im Caritas-Pflegezentrum St. Otto seine Türen. Bei einer erfolgreichen „Generalprobe“ zuvor hat das Team des Café Villa Remeis zum ersten Mal am neuen Standort im Hain seine leckeren Kuchen und Torten verkauft. Erste Gäste waren neben Mitarbeitenden des SKF und des Pflegeheims der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl, Generalvikar Prälat Georg Kestel und der zweite Bamberger Bürgermeister Jonas Glüsenkamp. Alle drei betonten, wie sehr sich freuen, dass sich das SKF und das Caritas-Pflegeheim zusammengetan haben, um dem Café während der dreijährigen Renovierungszeit der Villa Remeis am Rothenberg ein neues Zuhause zu geben. „Das Café ist berühmt für seine guten Kuchen und ich hoffe, dass viele Menschen den Ort aufsuchen werden“, sagte Erzbischof Herwig Gössl. „Das Café ist ein inklusiver Begegnungsort für alle Menschen, die im Hain unterwegs sind“, ergänzte Jonas Glüsenkamp, zweiter Bürgermeister der Stadt Bamberg. Die Verantwortlichen vom SkF und der Caritas gGmbH waren zufrieden mit der Generalprobe: „Es ist ein ganz großer Gewinn für alle Beteiligten und wir arbeiten super zusammen“, freute sich Barbara Blecha, Einrichtungsleiterin des Pflegeheims St. Otto. Seit dem 1. Juli hat das Haincafé mit rund 45 Plätzen von mittwochs bis sonntags für jedermann geöffnet. Unter der Woche werden ab 13 Uhr, am Wochenende bereits ab 12 Uhr Kaffee, Kuchen und alkoholfreie Getränke serviert. Bei schönem Wetter auch auf der Außenterrasse. Am Wochenende hat das Café ein Mittagsgericht im Angebot. „Das kann eine Quiche oder ein Eintopf sein“, sagt Simone Stroppel, Geschäftsführerin des SkF. Wichtig ist ihr zu betonen, dass Gutscheine für das Café Villa Remeis auch im neuen Haincafé eingelöst werden können. Weitere Infos hier: www.haincafe.de Fotos: Michael Gründel
von Andreas Hahm und Rebekka Krauss 26. Juni 2026
Lichtenfels - Am 6. Juni haben wir, die WG 4, das Müllheizkraftwerk in Coburg besucht. Der Restmüll aus der schwarzen Tonne wird mit Müllautos dort hingebracht. Wir haben gesehen, was dann mit dem Müll passiert. Der Müll wird verbrannt. Bei einer sehr hohen Temperatur: 1000 Grad. Es wird dabei Strom und warmes Wasser für viele Menschen in Coburg hergestellt. Es war sehr interessant. Wir wurden durch das Müllheizkraftwerk geführt. Wir mussten Helme aufsetzen. Wir haben auch Kopfhörer in den Ohren getragen. Es ist nämlich sehr laut im Müllheizkraftwerk. Die Turbinen machen viel Lärm. Zuerst wurde uns erklärt, wie der Müll getrennt werden soll. Dann haben wir in eine Halle geschaut. Hier kommen die Müllautos an. Wir haben gesehen, wie ein Müllauto den Müll in einen riesigen Bunker kippt. In der Halle gab es auch einen Container. Wir haben in den Container geschaut. Da wird der Metall-Schrott gesammelt, er wird aus dem Restmüll herausgeholt. Das Metall brennt nämlich nicht. Und der Metall-Schrott macht auch die Maschinen kaputt. Manchmal schmeißen Leute auch Batterien in den Müll. Manche Batterien haben Lithium. Batterien mit Lithium explodieren im Bunker. Das ist sehr gefährlich. Und es ist verboten. Dann haben wir einem Kranführer bei der Arbeit zu geschaut. Von seinem Häuschen kann man in den Bunker schauen. Hier wird viel, viel Müll gesammelt. Der Kranführer mischt dann den Müll. Das ist wichtig, damit der Müll dann gut brennen kann. Mit dem Kran hebt der Kranführer den Müll dann hoch. Er schüttet ihn in einen Schacht. Durch den Schacht fällt der Müll in die Feuerstätte. Durch ein kleines Fenster kann man das Feuer sehen. Es sieht aus, wie in einem Krematorium. Hier war es sehr heiß und wir waren froh als wir wieder draußen waren. Von draußen haben wir die riesigen Schornsteine gesehen. Dort kommt aber kein Rauch, sondern nur Wasserdampf heraus. Im Müllheizkraftwerk wird unser Abfall umweltschonend entsorgt. Es ist spannend zu sehen, wie mit dem Müll Energie und Wärme hergestellt werden. Wir können allen empfehlen, es zu besuchen.
23. Juni 2026
Lichtenfels - Die Bewohnerinnen und Bewohner der "Außenwohngruppe Schwesternhaus" haben vor Kurzem einen tollen Ausflug gemacht! Zusammen mit zwei Mitarbeiterinnen ging es auf den großen Mittelaltermarkt auf der Burg Rabenstein – mitten im Herzen der wunderschönen Fränkischen Schweiz.  ​Es gab unglaublich viel zu entdecken: von traditioneller Handwerkskunst wie Schmuck, Weberei und Lederkunst bis hin zu toller Live-Musik. Natürlich kam auch das Kulinarische nicht zu kurz! Man munkelt, es war ​ein rundum gelungener Tag voller toller Eindrücke!
23. Juni 2026
Lichtenfels - "​Was für ein wunderschöner Sonntag! Wir hatten Besuch von zwei ganz besonderen Gästen: Unsere ehemaligen Mitarbeiterinnen Cornelia und Regina waren da! ​Die beiden halten nach wie vor einen super Kontakt zu uns und haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner heute nach Strich und Faden verwöhnt. Es gab leckeres Grillgut, Eis zur Abkühlung und am Nachmittag noch Kaffee und Kuchen. ​Beim Schnippeln und Vorbereiten haben alle fleißig mitgeholfen, und nach dem Essen standen verschiedene Spiele auf dem Programm. Es wurde unglaublich viel gelacht und wir hatten einfach einen rundum entspannten, tollen Tag zusammen. ​Ein riesiges Dankeschön an Cornelia und Regina – schön, dass ihr da wart!
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