Kooperation zur interkulturellen Kompetenz mit der AOK Bayern
Die Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde kooperiert mit der AOK Bayern, um die betriebliche Gesundheitsförderung in sieben Einrichtungen der Alten- und Jugendhilfe zu stärken. Durch Vorträge und Workshops zu interkultureller Kompetenz werden Mitarbeitende in Bamberg, Eggolsheim, Forchheim, Neunkirchen und Pettstadt gezielt geschult. Ziel ist eine respektvolle Begegnung unterschiedlicher Herkunft, vertrauensvolle Beziehungen und eine bedürfnisorientierte Versorgung – ein wichtiger Schritt zu einer modernen, wertschätzenden Unternehmenskultur und langfristigem Wohlbefinden der Teams.
„Interkulturelle Kompetenz ist in der Pflege unverzichtbar“, betont Friederike Müller, Geschäftsführerin der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde. Die Gesundheitsförderung soll gesunde Arbeitsbedingungen stärken und das individuelle Gesundheitsbewusstsein sowie strukturelle Verbesserungen im Arbeitsumfeld verankern.
Tobias Haase, Direktor der AOK Bamberg, ergänzt: „Gesunde Beschäftigte sind die Grundlage für leistungsfähige und resiliente Unternehmen. Mit dieser Kooperation schaffen wir konkrete Mehrwerte für die Mitarbeitenden.“ Die Unterzeichnung der Vereinbarung markiert den Start einer nachhaltigen Zusammenarbeit zur Stärkung der betrieblichen Gesundheit.
Foto: Tobias Haase (Direktor der AOK-Direktion Bamberg) und Friederike Müller (Geschäftsführerin Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde) mit der Kooperationsvereinbarung.
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