"Investitionsbereitschaft in schwierigen Zeiten"
24. März 2023
Richtfest am 1. Bauabschnitt des Caritas-Pflegezentrum St. Otto in Bamberg
Mit dem Richtspruch von Wolfgang Gürtler, Geschäftsführer der Firma BBS+Dach, und dem Segen von Pfarrer Andreas Eckler wurde gestern in Bamberg die Fertigstellung des Rohbaus beim ersten Bauabschnitt am Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrum St. Otto der Caritas gefeiert. Bis Ende 2025 entsteht entlang der Ottostraße in zwei Bauabschnitten ein Ersatzneubau für den an dieser Straße gelegenen Gebäudeflügel.
Diözesan-Caritasdirektor Michael Endres dankte den Bauarbeitern, Handwerkern und allen beteiligten Firmen für ihre Arbeit sowie dem kirchlichen Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung für die Steuerung des Bauvorhabens. Namentlich würdigte er das Wirken von Stefan Welker, des Abteilungsleiters Immobilienmanagement der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde. Diese ist Betriebsträger des Pflegezentrums. Bauherr ist der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg als Besitzer der Immobilie.
„Es ist toll, dass wir heute Richtfest feiern konnten“, sagte Bambergs Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp in seinem Grußwort. Unter Verweis auf die Inflation dankte er „dem Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg für die Investitionsbereitschaft in diesen am Bau schwierigen Zeiten. Es freut mich sehr, dass es hier so gut vorangeht und wir in näherer Zukunft die Eröffnung feiern können.“ Den Neubau im Bestand würdigte Glüsenkamp als ökologisch sinnvoll und zugleich als sozialpolitisch von Vorteil, da er dem Leben im Stadtteil diene.
Einrichtungsleiterin Barbara Blecha lobte, dass die Bauarbeiten weit weniger störend als befürchtend verlaufen seien. Im Gegenteil sei es für Bewohner und Mitarbeiter spannend gewesen, den Abbau des alten und das Entstehen des neuen Gebäudes zu verfolgen.
Der erste Bauabschnitt umfasst im Erdgeschoss neue Räume für die Verwaltung und in den zwei darüber liegenden Stockwerken 4 Einzelzimmer und 4 Doppelzimmer mit
insgesamt 12 Pflegeplätzen. Dieser Bauabschnitt soll bis November 2023 fertig gestellt sein. Anschließend wird der Rest des alten Gebäudes entlang der Ottostraße abgebrochen und der 2. Bauabschnitt in Angriff genommen.
Der erste Bauabschnitt umfasst im Erdgeschoss neue Räume für die Verwaltung und in den zwei darüber liegenden Stockwerken 4 Einzelzimmer und 4 Doppelzimmer mit
insgesamt 12 Pflegeplätzen. Dieser Bauabschnitt soll bis November 2023 fertig gestellt sein. Anschließend wird der Rest des alten Gebäudes entlang der Ottostraße abgebrochen und der 2. Bauabschnitt in Angriff genommen.
Nach der endgültigen Fertigstellung voraussichtlich Ende 2025 wird das Caritas-Pflegezentrum St. Otto insgesamt 105 Pflegeplätze und ein Verfügungszimmer umfassen. Davon befinden sich 66 Plätze in Einzelzimmern und 40 Plätze in Doppelzimmern. Dazu kommt eine Tagespflege mit 16 Plätzen. Als besondere Angebote wird das Pflegezentrum dann einen Pflegebereich für gerontopsychiatrisch veränderte Menschen (18 Plätze) und einen Pflegebereich eigens für jüngere Menschen mit Pflegebedarf (6 Plätze) bereithalten. Der Diözesan-Caritasverband investiert 15,6 Millionen Euro in die Baumaßnahme.
von Klaus-Stefan Krieger, Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V.
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Mit einem Festakt wurde am 9. September 2026 im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Martin in Bayreuth die Ankunft der ersten indischen Schwestern in der Erzdiözese Bamberg vor 60 Jahren gefeiert. Am 8. September 1966 kamen sechs Schwestern des Ordens Sisters of Mary Immaculate am Flughafen in Nürnberg an und sollten von da an die Pflege in Altersheimen der Erzdiözese und speziell in Bayreuth übernehmen. Insgesamt haben in 60 Jahren über 80 Schwestern des Ordens im Bayreuther Pflegeheim nach dem Leitbild „Dienen statt Verdienen“ gewirkt. Den Festgottesdienst zum Jubiläum feierte Erzbischof Herwig Gössl mit 20 Schwestern des Ordens, Geistlichen aus der Region, Vertretern der Stadt Bayreuth und Vertreterinnen und Vertretern der Caritas. Gäste waren unter anderem die stellvertretende Diözesan-Caritasdirektorin Ursula Kundmüller, die Geschäftsführerin der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde, Friederike Müller, Heimleiterin Tanja Blahuschek und Regionaloberin Sr. Vinaya Thottathil. Aus Indien waren eigens zwei hochranginge Schwestern angereist, um mit ihren Ordensschwestern zu feiern und gemeinsam feierliche indische Tänze aufzuführen. In den Festreden wurde an die ersten Jahre der Schwestern in Bayern erinnert: Sie waren zwischen 25 und 35 Jahre alt und ausgebildete Krankenschwestern und Hebammen. Als erste ausländische Ordensfrauen übernahmen sie in Bayern eine karitative Tätigkeit. „Wir sind nicht gekommen, ein fremdes Land kennenzulernen“, betonte Oberin und spätere Heimleiterin Sr. Pieta damals bei der Ankunft 1966. „Wir freuen uns darauf, alte Menschen betreuen zu können.“ Auch heute wirken noch acht Schwestern des Ordens im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Martin in Bayreuth. Ein zentraler Teil hierbei liegt somit auf der personellen Begleitung durch die Ordensschwestern auf dem letzten Lebensweg der ihnen anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner. Wer möchte, erfährt auch Unterstützung im gemeinsamen Gebet. Der Orden indischer Herkunft trägt zudem auch einen Teil der erwünscht hohen interkulturellen Diversität im Personal bei. Im Bayreuther Stadtbild sind die indischen Pflegerinnen sehr beliebt und bekannt als die „Weiß-Blauen Schwestern“, was sich auf die Farbe ihrer Tracht bezieht. Zur Historie: Nach ihrer Ankunft am 8. September 1966 in Nürnberg wurden die Ordensschwestern für zehn Monate im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Vierzehnheiligen untergebracht, um sich an die klimatischen Verhältnisse und die deutsche Kultur zu gewöhnen. Außerdem sollten sie dort ihre Deutschkenntnisse ausbauen. Im Anschluss absolvierten die Schwestern ein Praktikum im Caritas-Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Forchheim. Während sie sich mit der Betreuung alter Menschen (in Indien pflegen in der Regel die Familien die Senioren selbst) und der Führung eines Altenheimes vertraut machten, fanden sie sowohl bei den Heimbewohnern als auch bei ihren deutschen Mitschwestern vom Orden der „Schulschwestern Unserer Lieben Frau“ bald großen Anklang. Die Oberin konnte nur Positives über ihre Praktikantinnen berichten und lobte insbesondere ihr freundliches Wesen, ihre gute Laune und ihre Anpassungsfähigkeit. Den Bewohnerinnen und Bewohnern brachten sie Abwechslung, denn sie konnten interessante und unbekannte Geschichten aus ihrer Heimat erzählen. So erhielten sie erste Einblicke in die Praxis. Nach dem Praktikum schloss sich eine 18-monatige Schulung an der Altenpflegeschule im Pius-Maria-Heim in München an. Nachdem das Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Martin in Bayreuth 1969 eröffnet wurde, übernahmen die Schwestern die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner und Ordensschwester Pieta die Leitung des Hauses.

Ein Zuhause für gelebte Gemeinschaft und christliche Nächstenliebe: In Hallstadt wurde am 6. August die neu gegründete Schwesternklausur der aus Indien stammenden Assisi Sisters of Mary Immaculate feierlich eingeweiht und gesegnet. Die Klausur befindet sich in einem Wohnhaus im Ortskern von Hallstadt nahe des Caritas-Seniorenzentrums St. Kilian. Die beiden neuen Ordensschwestern Sr. Shelma und Sr. Shiga wurden in ihrem neuen Zuhause von Vertretern der Stadt Hallstadt und der Caritas herzlich willkommen geheißen. Sie werden im Caritas-Seniorenzentrum St. Kilian in der Pflege tätig sein und dort ältere und pflegebedürftige Menschen begleiten, betreuen und pflegen. Gottesdienst mit Erzbischof Herwig Gössl Für die Einweihung der Schwesternklausur nahm Erzbischof Herwig Gössl die Segnung der neuen Räume und der dazugehörigen Kapelle vor. Bürgermeister Thomas Söder, Diözesan-Caritasdirektor Michael Endres sowie Domvikar Gerd-Richard Neumeier als Aufsichtsratsvorsitzender der Caritas begleiteten die Einweihung. Im Anschluss an den Gottesdienst und die Segnung kamen die Beteiligten zu einem gemeinsamen Mittagessen im Caritas-Seniorenzentrum St. Kilian zusammen. Die Begegnung machte die enge Verbindung von Kirche, Caritas und Stadt sichtbar. Für die Schwestern ist Hallstadt zugleich eine Erweiterung ihrer bereits bestehenden Präsenz in der Region. Schon in Eggolsheim und Gaustadt gibt es Schwesternklausuren der Ordensgemeinschaft. Auch dort arbeiten die Ordensschwestern in Caritas-Senioreneinrichtungen.

Simone Koch, Lucas Sauerschell, und Sebastian Basler von der Bewohnervertretung des “Wohnen für Erwachsene” in Lichtenfels fuhren Anfang Juli nach Zell, um am Fachtag Bundesteilhabegesetz teilzunehmen. Menschen mit und ohne Behinderung sprachen in Arbeitskreisen gemeinsam über Selbst-Bestimmung. Die Impulse werden die drei bei in die nächste Bewohnervertretungssitzung einbringen.

Gemeinsam haben die Bewohnenden und die Mitarbeitenden sich an die Arbeit gemacht, den Vorgarten des Wohnheims St. Elisabeth in Lichtenfels neu zu gestalten. Unter dem Motto „Gemeinsam packen wir es an!“ wurde gemeinsam geharkt, gegraben und neu angesät. Mit vereinten Kräften wurden die alten Gehölze gerodet und die oberste Schicht abgetragen. Im Anschluss wurde neuer Rasen gesät. Bei einer gemeinsamen Brotzeit belohnten sich die fleißigen Gärtnerinnen und Gärtner mit kühlen Getränken und leckeren Brötchen. Alle freuen sich nun auf die neuen Sitzbänke unter der alten Linde.

Unter dem Titel "Pflege - Wer zahlt die Rechnung?" hat Thomas Hergt, Prokurist und Kaufmännischer Leiter der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde, beim Cari-Talk auf dem Heinrichsfest rund um den Bamberger Dom am 12. Juli Rede und Antwort gestanden. Im Garten des Generalvikariates wurde er von Anja Münzel vom Regionalcaritasverband Bamberg-Forchheim zum Thema Finanzierung der Pflege interviewt. Die Interviewpartner sprachen über die Kosten einer Heimunterbringung, Pflegequalität und die Zukunft des Pflegeberufs. Hergt wies darauf hin, dass gute Arbeitsbedingungen unabdingbar sind, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken: "Dazu gehören verlässliche Dienstpläne, genügend Kolleginnen und Kollegen im Team, Zeit für gute Pflege und Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf", sagte er. "Ebenso wichtig ist gesellschaftliche Wertschätzung. Pflege ist einer der anspruchsvollsten und verantwortungsvollsten Berufe überhaupt." Der Politik gab er folgende Botschaft mit: "Pflege ist keine Randfrage der Sozialpolitik, sondern eine der zentralen Zukunftsaufgaben unseres Landes. Wir brauchen eine nachhaltige und generationengerechte Finanzierung, die sowohl Pflegebedürftige als auch ihre Angehörigen spürbar entlastet und gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten sichert."

Bewohner*innen des "Wohnen für Erwachsene" des Heilpädagogisches Zentrum Lichtenfels lernen "Erste Hilfe" "Das Schlimmste, was man in der Ersten Hilfe falsch machen kann, ist, nichts zu tun." Dies sagte Frau Uhlmann, die am heutigen Freitag extra für unsere angemeldeten Bewohner einen Erste-Hilfe-Kurs anbot. Lange hatten es sich viele Klienten gewünscht und da Frau Uhlmann den Kurs für die Mitarbeitenden so toll gestaltete, fragten wir einfach mal an, ob es die Möglichkeit gibt, dass unsere Bewohner ebenfalls von ihrem Erste-Hilfe-Wissen profitieren. Und es war perfekt, alle waren gut gelaunt, interessiert, wissbegierig und machten wunderbar mit. Von 9 bis 15 Uhr incl. einer kurzen Pause mit einem leckeren Mittagessen war die Aufmerksamkeit bei den Meisten ungebrochen. Wir bedanken uns bei unseren tollen Bewohnern und natürlich auch bei Fr. Uhlmann.

Am 1. Juli eröffnete das neue Haincafé im Caritas-Pflegezentrum St. Otto seine Türen. Bei einer erfolgreichen „Generalprobe“ zuvor hat das Team des Café Villa Remeis zum ersten Mal am neuen Standort im Hain seine leckeren Kuchen und Torten verkauft. Erste Gäste waren neben Mitarbeitenden des SKF und des Pflegeheims der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl, Generalvikar Prälat Georg Kestel und der zweite Bamberger Bürgermeister Jonas Glüsenkamp. Alle drei betonten, wie sehr sich freuen, dass sich das SKF und das Caritas-Pflegeheim zusammengetan haben, um dem Café während der dreijährigen Renovierungszeit der Villa Remeis am Rothenberg ein neues Zuhause zu geben. „Das Café ist berühmt für seine guten Kuchen und ich hoffe, dass viele Menschen den Ort aufsuchen werden“, sagte Erzbischof Herwig Gössl. „Das Café ist ein inklusiver Begegnungsort für alle Menschen, die im Hain unterwegs sind“, ergänzte Jonas Glüsenkamp, zweiter Bürgermeister der Stadt Bamberg. Die Verantwortlichen vom SkF und der Caritas gGmbH waren zufrieden mit der Generalprobe: „Es ist ein ganz großer Gewinn für alle Beteiligten und wir arbeiten super zusammen“, freute sich Barbara Blecha, Einrichtungsleiterin des Pflegeheims St. Otto. Seit dem 1. Juli hat das Haincafé mit rund 45 Plätzen von mittwochs bis sonntags für jedermann geöffnet. Unter der Woche werden ab 13 Uhr, am Wochenende bereits ab 12 Uhr Kaffee, Kuchen und alkoholfreie Getränke serviert. Bei schönem Wetter auch auf der Außenterrasse. Am Wochenende hat das Café ein Mittagsgericht im Angebot. „Das kann eine Quiche oder ein Eintopf sein“, sagt Simone Stroppel, Geschäftsführerin des SkF. Wichtig ist ihr zu betonen, dass Gutscheine für das Café Villa Remeis auch im neuen Haincafé eingelöst werden können. Weitere Infos hier: www.haincafe.de Fotos: Michael Gründel

Lichtenfels - Am 6. Juni haben wir, die WG 4, das Müllheizkraftwerk in Coburg besucht. Der Restmüll aus der schwarzen Tonne wird mit Müllautos dort hingebracht. Wir haben gesehen, was dann mit dem Müll passiert. Der Müll wird verbrannt. Bei einer sehr hohen Temperatur: 1000 Grad. Es wird dabei Strom und warmes Wasser für viele Menschen in Coburg hergestellt. Es war sehr interessant. Wir wurden durch das Müllheizkraftwerk geführt. Wir mussten Helme aufsetzen. Wir haben auch Kopfhörer in den Ohren getragen. Es ist nämlich sehr laut im Müllheizkraftwerk. Die Turbinen machen viel Lärm. Zuerst wurde uns erklärt, wie der Müll getrennt werden soll. Dann haben wir in eine Halle geschaut. Hier kommen die Müllautos an. Wir haben gesehen, wie ein Müllauto den Müll in einen riesigen Bunker kippt. In der Halle gab es auch einen Container. Wir haben in den Container geschaut. Da wird der Metall-Schrott gesammelt, er wird aus dem Restmüll herausgeholt. Das Metall brennt nämlich nicht. Und der Metall-Schrott macht auch die Maschinen kaputt. Manchmal schmeißen Leute auch Batterien in den Müll. Manche Batterien haben Lithium. Batterien mit Lithium explodieren im Bunker. Das ist sehr gefährlich. Und es ist verboten. Dann haben wir einem Kranführer bei der Arbeit zu geschaut. Von seinem Häuschen kann man in den Bunker schauen. Hier wird viel, viel Müll gesammelt. Der Kranführer mischt dann den Müll. Das ist wichtig, damit der Müll dann gut brennen kann. Mit dem Kran hebt der Kranführer den Müll dann hoch. Er schüttet ihn in einen Schacht. Durch den Schacht fällt der Müll in die Feuerstätte. Durch ein kleines Fenster kann man das Feuer sehen. Es sieht aus, wie in einem Krematorium. Hier war es sehr heiß und wir waren froh als wir wieder draußen waren. Von draußen haben wir die riesigen Schornsteine gesehen. Dort kommt aber kein Rauch, sondern nur Wasserdampf heraus. Im Müllheizkraftwerk wird unser Abfall umweltschonend entsorgt. Es ist spannend zu sehen, wie mit dem Müll Energie und Wärme hergestellt werden. Wir können allen empfehlen, es zu besuchen.

Lichtenfels - Die Bewohnerinnen und Bewohner der "Außenwohngruppe Schwesternhaus" haben vor Kurzem einen tollen Ausflug gemacht! Zusammen mit zwei Mitarbeiterinnen ging es auf den großen Mittelaltermarkt auf der Burg Rabenstein – mitten im Herzen der wunderschönen Fränkischen Schweiz. Es gab unglaublich viel zu entdecken: von traditioneller Handwerkskunst wie Schmuck, Weberei und Lederkunst bis hin zu toller Live-Musik. Natürlich kam auch das Kulinarische nicht zu kurz! Man munkelt, es war ein rundum gelungener Tag voller toller Eindrücke!

Lichtenfels - "Was für ein wunderschöner Sonntag! Wir hatten Besuch von zwei ganz besonderen Gästen: Unsere ehemaligen Mitarbeiterinnen Cornelia und Regina waren da! Die beiden halten nach wie vor einen super Kontakt zu uns und haben unsere Bewohnerinnen und Bewohner heute nach Strich und Faden verwöhnt. Es gab leckeres Grillgut, Eis zur Abkühlung und am Nachmittag noch Kaffee und Kuchen. Beim Schnippeln und Vorbereiten haben alle fleißig mitgeholfen, und nach dem Essen standen verschiedene Spiele auf dem Programm. Es wurde unglaublich viel gelacht und wir hatten einfach einen rundum entspannten, tollen Tag zusammen. Ein riesiges Dankeschön an Cornelia und Regina – schön, dass ihr da wart!