Café Villa Remeis zieht ins Pflegezentrum St. Otto und wird zum Haincafé

Annika Felderhoff • 6. Mai 2026

Neues Haincafé öffnet am 1. Juli im Caritas-Pflegezentrum St. Otto Bamberg

Das Café Villa Remeis zieht in den Hain – und zwar ins Caritas-Pflegezentrum St. Otto. Am 1. Juli 2026 eröffnet das beliebte Café in der Cafeteria des Pflegezentrums. Diese Zwischenlösung ist ein Gewinn für alle: Die Stammgäste der beliebten Gastronomie müssen während der Renovierungszeit der Villa Remeis nicht auf leckere Kuchen und Torten verzichten, die Mitarbeiter*innen des Cafés können weiterarbeiten und die Menschen im Hain haben ein Café direkt in ihrer Nachbarschaft.

 

Wegen der Sanierung der denkmalgeschützten Villa Remeis und des Gartenhauses kann das Café seinen Betrieb am Rothenberg für schätzungsweise drei Jahre nicht fortführen. Noch bis zum 31. Mai 2026 hat es geöffnet, dann ist ein Monat Pause. Während dieser Zeit zieht das Café, das durch den Sozialdienst katholischer Frauen betrieben wird, in das Caritas-Pflegezentrum an der Hainstraße 24. „Wir sind sehr glücklich, dass wir diese Kooperation mit dem Pflegezentrum im Hain eingehen können“, sagt SkF-Geschäftsführerin Simone Stroppel. „Eine komplette Schließung wäre für alle ein herber Verlust gewesen.“


Kaffee, Kuchen, alkoholfreie Getränke und am Wochenende Mittagstisch

 

Das meint auch Barbara Blecha, Einrichtungsleiterin des Caritas-Pflegezentrums St. Otto, die ohnehin ein Café für ihr Haus geplant hatte. Und so war die Idee zum Haincafé schnell geboren: „Es ist einfach eine Win-win-Situation für alle Beteiligten“, so Barbara Blecha. Dabei denkt sie auch an das neue Stadtteilbüro für den Hain, das im Pflegezentrum ansässig ist. „Durch das Café können weitere Kontakte zugunsten unseres Stadtteils geschlossen werden.“

 

Ab Juli hat das Haincafé mit rund 45 Plätzen von mittwochs bis sonntags für jedermann geöffnet. Unter der Woche werden ab 13 Uhr, am Wochenende bereits ab 12 Uhr Kaffee, Kuchen und alkoholfreie Getränke serviert. Bei schönem Wetter auch auf der Außenterrasse. Am Wochenende hat das Café ein Mittagsgericht im Angebot. „Das kann eine Quiche oder ein Eintopf sein“, sagt Simone Stroppel. Wichtig ist ihr zu betonen, dass Gutscheine für das Café Villa Remeis auch im neuen Haincafé eingelöst werden können.

 

Auch kleine Feiern können im Café ausgerichtet werden. Das freut Einrichtungsleiterin Barbara Blecha besonders: „Für unsere Bewohner*innen, die nicht mehr mobil sind, ist es ein echter Vorteil, wenn sie ihren Geburtstag hier vor Ort für ihre Lieben in einem Café ausrichten können.“


Café mit sozialem Hintergrund

 

Das Café wird vom Agnes Neuhaus Heim des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Bamberg bewirtschaftet. Die psychisch kranken Menschen des Heims können im Rahmen einer Arbeitstherapie für das Café arbeiten und lernen dabei, ihren Tag zu strukturieren und ihre Fähigkeiten abwechslungsreich einzusetzen. Sie sind entweder in der Küche des Heims eingesetzt oder bringen sich im Service des Cafés ein. Mit dem Umzug in das Caritas-Pflegezentrum St. Otto werden die Wege für die Mitarbeiter*innen des Cafés nun kürzer: Das Heim befindet sich direkt gegenüber des Pflegezentrums.

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von Andreas Hahm und Rebekka Krauss 26. Juni 2026
Lichtenfels - Am 6. Juni haben wir, die WG 4, das Müllheizkraftwerk in Coburg besucht. Der Restmüll aus der schwarzen Tonne wird mit Müllautos dort hingebracht. Wir haben gesehen, was dann mit dem Müll passiert. Der Müll wird verbrannt. Bei einer sehr hohen Temperatur: 1000 Grad. Es wird dabei Strom und warmes Wasser für viele Menschen in Coburg hergestellt. Es war sehr interessant. Wir wurden durch das Müllheizkraftwerk geführt. Wir mussten Helme aufsetzen. Wir haben auch Kopfhörer in den Ohren getragen. Es ist nämlich sehr laut im Müllheizkraftwerk. Die Turbinen machen viel Lärm. Zuerst wurde uns erklärt, wie der Müll getrennt werden soll. Dann haben wir in eine Halle geschaut. Hier kommen die Müllautos an. Wir haben gesehen, wie ein Müllauto den Müll in einen riesigen Bunker kippt. In der Halle gab es auch einen Container. Wir haben in den Container geschaut. Da wird der Metall-Schrott gesammelt, er wird aus dem Restmüll herausgeholt. Das Metall brennt nämlich nicht. Und der Metall-Schrott macht auch die Maschinen kaputt. Manchmal schmeißen Leute auch Batterien in den Müll. Manche Batterien haben Lithium. Batterien mit Lithium explodieren im Bunker. Das ist sehr gefährlich. Und es ist verboten. Dann haben wir einem Kranführer bei der Arbeit zu geschaut. Von seinem Häuschen kann man in den Bunker schauen. Hier wird viel, viel Müll gesammelt. Der Kranführer mischt dann den Müll. Das ist wichtig, damit der Müll dann gut brennen kann. Mit dem Kran hebt der Kranführer den Müll dann hoch. Er schüttet ihn in einen Schacht. Durch den Schacht fällt der Müll in die Feuerstätte. Durch ein kleines Fenster kann man das Feuer sehen. Es sieht aus, wie in einem Krematorium. Hier war es sehr heiß und wir waren froh als wir wieder draußen waren. Von draußen haben wir die riesigen Schornsteine gesehen. Dort kommt aber kein Rauch, sondern nur Wasserdampf heraus. Im Müllheizkraftwerk wird unser Abfall umweltschonend entsorgt. Es ist spannend zu sehen, wie mit dem Müll Energie und Wärme hergestellt werden. Wir können allen empfehlen, es zu besuchen.
23. Juni 2026
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Unsere Bewohner hatten gester Nachmittag wieder riesigen Spaß bei der Erlebnisscheune Kulmbach! Die beiden Hütehunde haben gezeigt, wie man Schafe professionell im Zaum hält und Frauchen dabei genial unterstützt. Danach durften unsere Hasen-Gäste auf den Tisch und wurden ausgiebig musik gelöscht von unseren Bewohner*innen gestreichelt. Ein großer Dank geht an Johanna und ihr tolles Team von der Erlebnisscheune für den wunderschönen Besuch - und an den Rotary Club Bayreuth für die großzügige finanzielle Unterstützung dieser Aktion  So ein schöner Nachmittag bleibt in Erinnerung !
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Bayreuth - Am 27. Mai 2026 waren wir mit unseren Bewohner*innen beim Bayreuther Volksfest – und was für ein toller Nachmittag das war! Die Stadt Bayreuth hat zum Senior*innenachmittag eingeladen und für eine richtig tolle Stimmung gesorgt. Bei sommerlich heißem Wetter konnten alle das freie Essen und die Getränke genießen Musikalisch ging’s flott zur Sache mit der Band "Hummeltalerstummhogger" – da wurde mitgewippt, gelacht und geklatscht. Die Eröffnung durch Oberbürgermeister Andreas Zippel humorvoll und herzlich. Ein riesengroßes Dankeschön geht an: Die Mitarbeiterinnen vom Seniorenamt Bayreuth für die super Organisation der Veranstaltung Die Nützelstiftung für die finanzielle Unterstützung, die diesen Ausflug überhaupt möglich gemacht hat Unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die tatkräftig mit angepackt haben Unsere Bewohner*innen wurden bequem mit dem Bus abgeholt und konnten den Nachmittag rundum genießen. Solche Momente bleiben im Herzen
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