Neuer Kurs für ehrenamtliche Seelsorge im Pflegeheim

15. Juni 2023

Veranstaltung am 12. Juli in der Caritas-Zentrale informiert Interessierte

Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde


 Einen neuen Kurs zur Ausbildung für ehrenamtliche Seelsorge in Altenheimen führt der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg durch.


Interessierte erhalten Auskünfte bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 12. Juli 2023, von 17:00 bis 20:00 Uhr im Dr.-Philipp-Kröner-Haus, Obere Königstr. 4b, in Bamberg. Das Altenheim ist ein Ort, an dem Menschen am Lebensabend nicht nur pflegerische Hilfe benötigen, sondern oft auch existentielle Fragen stellen. Deswegen ist Seelsorge ein Angebot, das in Alten- und Pflegeheimen der Caritas selbstverständlich sein sollte.
Allerdings muss sich Seelsorge heute – angesichts von Priestermangel und größerer kirchlicher Strukturen (Seelsorgebereiche) – anders aufstellen. Eine Möglichkeit ist verstärkte Seelsorge durch Ehrenamtliche. Daher haben der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg und das Seelsorgeamt der Erzdiözese Bamberg ein praxisnahes Konzept entwickelt, um Ehrenamtliche für die Seelsorge in Alten- und Pflegeheimen auszubilden.
Dabei geht es nicht nur um Besuchsdienste, bei denen schon jetzt Ehrenamtliche viel Wertvolles leisten, wie Hana von Bentzel betont. „Wir zielen auf eine ganzheitliche Begleitung von alten und pflegebedürftigen Menschen.“ Die Ehrenamtlichen sollen die Fähigkeit besitzen, sich mit Bewohnern von Pflegeeinrichtungen über Glauben auszutauschen und mit ihnen über Grenzfragen des Lebens zu sprechen.
Hana von Bentzel gehört zu dem Team, das die Ausbildung durchführt. Es will die Ehrenamtlichen dafür qualifizieren, Gespräche souverän zu führen – auch über schwierige Themen. Die ehrenamtlichen Seelsorger sollen auch die Kompetenz erwerben, religiöse Rituale wie Gebet oder Segen zu entwickeln und diese in der Seelsorge im Altenheim einzubringen. Die Teilnehmenden der Ausbildung beschäftigen sich ferner mit dem Thema Alter und Altern und lernen die Struktur und Organisation von Pflegeheimen kennen.
Der Kurs besteht aus zwei zweitägigen Seminaren und fünf eintägigen Modulen. Die Ausbildung schließt ein Gottesdienst ab, in dem die Absolventen mit einer Sendungsurkunde für ihren Dienst als ehrenamtliche Seelsorger in Alten- und Pflegeheimen beauftragt werden.
Für diejenigen, die in Pflegeeinrichtungen der Caritas seelsorgerisch tätig werden, ist der Kurs kostenfrei.

Weitere Informationen erteilt Horst Engelhardt, Leiter der Abteilung Caritas & Pastoral beim Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg, unter E-Mail horst.engelhardt@caritas-bamberg.de oder Tel. 0951 8604-110.



von Klaus-Stefan Krieger, Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V.

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von Andreas Hahm und Rebekka Krauss 26. Juni 2026
Lichtenfels - Am 6. Juni haben wir, die WG 4, das Müllheizkraftwerk in Coburg besucht. Der Restmüll aus der schwarzen Tonne wird mit Müllautos dort hingebracht. Wir haben gesehen, was dann mit dem Müll passiert. Der Müll wird verbrannt. Bei einer sehr hohen Temperatur: 1000 Grad. Es wird dabei Strom und warmes Wasser für viele Menschen in Coburg hergestellt. Es war sehr interessant. Wir wurden durch das Müllheizkraftwerk geführt. Wir mussten Helme aufsetzen. Wir haben auch Kopfhörer in den Ohren getragen. Es ist nämlich sehr laut im Müllheizkraftwerk. Die Turbinen machen viel Lärm. Zuerst wurde uns erklärt, wie der Müll getrennt werden soll. Dann haben wir in eine Halle geschaut. Hier kommen die Müllautos an. Wir haben gesehen, wie ein Müllauto den Müll in einen riesigen Bunker kippt. In der Halle gab es auch einen Container. Wir haben in den Container geschaut. Da wird der Metall-Schrott gesammelt, er wird aus dem Restmüll herausgeholt. Das Metall brennt nämlich nicht. Und der Metall-Schrott macht auch die Maschinen kaputt. Manchmal schmeißen Leute auch Batterien in den Müll. Manche Batterien haben Lithium. Batterien mit Lithium explodieren im Bunker. Das ist sehr gefährlich. Und es ist verboten. Dann haben wir einem Kranführer bei der Arbeit zu geschaut. Von seinem Häuschen kann man in den Bunker schauen. Hier wird viel, viel Müll gesammelt. Der Kranführer mischt dann den Müll. Das ist wichtig, damit der Müll dann gut brennen kann. Mit dem Kran hebt der Kranführer den Müll dann hoch. Er schüttet ihn in einen Schacht. Durch den Schacht fällt der Müll in die Feuerstätte. Durch ein kleines Fenster kann man das Feuer sehen. Es sieht aus, wie in einem Krematorium. Hier war es sehr heiß und wir waren froh als wir wieder draußen waren. Von draußen haben wir die riesigen Schornsteine gesehen. Dort kommt aber kein Rauch, sondern nur Wasserdampf heraus. Im Müllheizkraftwerk wird unser Abfall umweltschonend entsorgt. Es ist spannend zu sehen, wie mit dem Müll Energie und Wärme hergestellt werden. Wir können allen empfehlen, es zu besuchen.
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Unsere Bewohner hatten gester Nachmittag wieder riesigen Spaß bei der Erlebnisscheune Kulmbach! Die beiden Hütehunde haben gezeigt, wie man Schafe professionell im Zaum hält und Frauchen dabei genial unterstützt. Danach durften unsere Hasen-Gäste auf den Tisch und wurden ausgiebig musik gelöscht von unseren Bewohner*innen gestreichelt. Ein großer Dank geht an Johanna und ihr tolles Team von der Erlebnisscheune für den wunderschönen Besuch - und an den Rotary Club Bayreuth für die großzügige finanzielle Unterstützung dieser Aktion  So ein schöner Nachmittag bleibt in Erinnerung !
von Tanja Blahuschek 5. Juni 2026
Bayreuth - Am 27. Mai 2026 waren wir mit unseren Bewohner*innen beim Bayreuther Volksfest – und was für ein toller Nachmittag das war! Die Stadt Bayreuth hat zum Senior*innenachmittag eingeladen und für eine richtig tolle Stimmung gesorgt. Bei sommerlich heißem Wetter konnten alle das freie Essen und die Getränke genießen Musikalisch ging’s flott zur Sache mit der Band "Hummeltalerstummhogger" – da wurde mitgewippt, gelacht und geklatscht. Die Eröffnung durch Oberbürgermeister Andreas Zippel humorvoll und herzlich. Ein riesengroßes Dankeschön geht an: Die Mitarbeiterinnen vom Seniorenamt Bayreuth für die super Organisation der Veranstaltung Die Nützelstiftung für die finanzielle Unterstützung, die diesen Ausflug überhaupt möglich gemacht hat Unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die tatkräftig mit angepackt haben Unsere Bewohner*innen wurden bequem mit dem Bus abgeholt und konnten den Nachmittag rundum genießen. Solche Momente bleiben im Herzen
von Tanja Blahuschek 5. Juni 2026
Bayreuth - Nala und Thyra waren wieder da - mit ihrem Hundeführer Jörg Schröder vom Deutschen Therapiehundeverein e.V. Der Kontakt zu den beiden großen, so sanften Hunden zaubert jedes Mal Lächeln ins Altenheim. Streicheln, leckerli geben, einfach dabei sein - das tut unseren Bewohner*innen richtig gut. Lieber Jörg, liebe Nala & Thyra: Danke, dass ihr so regelmäßig vorbeikommt. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
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Hof - Die Kapelle im Caritasseniorenzentrum St Otto konnte die Besucherinnen und Besucher der Maiandacht kaum fassen, zusätzliche Stühle waren erforderlich, um Platz für die 70 Gäste zu schaffen. Zu Frauenbundfrauen und Gemeindemitgliedern kamen zahlreiche Heimbewohner, die gerne die Gelegenheit nutzten, die Muttergottes mit traditionellen Liedern und ansprechenden Texten zu feiern. Die geistliche Beirätin des Frauenbundes, Michaela Meusel, hatte mit einem Vorbereitungskreis eine Maiandacht vorbereitet, die bekannte Gebete und Nachdenkliches über das Leben Mariens beinhaltete. Wie würde die Situation Mariens mit allen Facetten als Mutter Jesu, mit Glück und Trauer in unser heutiges Leben passen? Ganz wesentlich sind das Vertrauen und der Mut, mit denen Maria von der Verkündigung bis zum Tode Jesu am Kreuz ihren Auftrag von Gott erfüllt hat. Sie hat sich aufgemacht und kann in unser aller Leben als Vorbild und Fürsprecherin wirken. Mit einem der wohl bekanntesten Marienlieder wurde die Feier vielstimmig beendet und Segen mit in die nächsten Tage genommen: Segne Du Maria, segne mich Dein Kind…. Dank gebührt allen, die mitgestaltet , gebetet, musiziert und gesungen haben. Im Anschluss blieben viele noch in der Cafeteria des Seniorenzentrum bei einem Imbiss beisammen und die Gespräche drehten sich wie immer um Gott und die Welt. Es war ein Vergnügen, bei Würstchen und verschiedenen Salaten den Nachmittag ausklingen zu lassen, Kompliment und danke an die Mitarbeiter und die Leitung des Hauses!
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