Damit Auszubildende eine Bindung an den Beruf finden
21. September 2021
Praxisanleiterinnen für die Pflege erhielten ihr Zertifikat
„Die Ausbildungszeit ist eine besonders sensible Phase im Berufsleben. In ihr entsteht die Bindung an den Beruf und dies geschieht über Menschen.“ Mit diesen Worten betonte stellvertretende Diözesan-Caritasdirektorin Ursula Kundmüller die Bedeutung der Praxisanleiter in der Pflege.
Elf Pflegerinnen aus Caritas und Diakonie erhielten nach erfolgreicher Weiterbildung jetzt ihr Zertifikat in Praxisanleitung. Sieben von ihnen, die persönlich anwesend sein konnten, überreichten Kundmüller und Kursleiter Rainer Hofmann bei einer kleinen Feier im Bamberger Seniorenzentrum Wilhelm Löhe ihre Urkunden. In ihrer Ansprache äußerte sich Kundmüller erfreut, dass es die Praxisanleitung inzwischen politisch anerkannt sei. Gesetzlich sei nun festgelegt, dass die Praxisanleiterinnen zehn Prozent ihrer Arbeitszeit für diese Aufgabe verwenden. „Da ist die Pflege weiter als etwa die Kindertagesbetreuung“, hob Kundmüller hervor.
Rainer Hofmann lobte die Absolventinnen für ihr Durchhaltevermögen. In der Corona-Pandemie seien die Bedingungen mit Verlängerung der Kurszeit um drei Monate, der Verschiebung von Weiterbildungsmodulen und viel Onlineunterricht nicht einfach gewesen. Er unterstrich auch die Stellung der Praxisanleitung in der neuen generalistischen Pflegeausbildung. Sie solle den Auszubildenden Anstoß sein, sich persönlich weiterzuentwickeln. Die Weiterbildung „Praxisanleitung in der Pflege“ organisierte das Referat Fort- und Weiterbildung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg. Den Unterricht erteilte die Pflegeschule der Caritas-Diakonie Schulträger gGmbH in Bamberg.
Die Weiterbildung absolvierten jeweils zwei Pflegekräfte aus dem Caritas-Pflegezentrum St. Elisabeth in Forchheim und aus dem Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrum St. Otto in Bamberg sowie jeweils eine vom Caritas-Seniorenzentrum St. Josef in Bamberg-Gaustadt und vom Kathi-Baur-Pflegezentrum St. Heinrich in Burgkunstadt. Von der Diakonie waren es je eine Pflegerin aus dem Seniorenzentrum Seehofblick in Memmelsdorf, dem Seniorenzentrum Hephata in Aschbach, dem Seniorenzentrum Wilhelm Löhe in Bamberg und dem Seniorenzentrum St. Elisabeth in Ebern.
Herzlichen Glückwünsch an die neuen Praxisanleiterinnen!
TEXT und BILD: Dr. Klaus-Stefan Krieger
Elf Pflegerinnen aus Caritas und Diakonie erhielten nach erfolgreicher Weiterbildung jetzt ihr Zertifikat in Praxisanleitung. Sieben von ihnen, die persönlich anwesend sein konnten, überreichten Kundmüller und Kursleiter Rainer Hofmann bei einer kleinen Feier im Bamberger Seniorenzentrum Wilhelm Löhe ihre Urkunden. In ihrer Ansprache äußerte sich Kundmüller erfreut, dass es die Praxisanleitung inzwischen politisch anerkannt sei. Gesetzlich sei nun festgelegt, dass die Praxisanleiterinnen zehn Prozent ihrer Arbeitszeit für diese Aufgabe verwenden. „Da ist die Pflege weiter als etwa die Kindertagesbetreuung“, hob Kundmüller hervor.
Rainer Hofmann lobte die Absolventinnen für ihr Durchhaltevermögen. In der Corona-Pandemie seien die Bedingungen mit Verlängerung der Kurszeit um drei Monate, der Verschiebung von Weiterbildungsmodulen und viel Onlineunterricht nicht einfach gewesen. Er unterstrich auch die Stellung der Praxisanleitung in der neuen generalistischen Pflegeausbildung. Sie solle den Auszubildenden Anstoß sein, sich persönlich weiterzuentwickeln. Die Weiterbildung „Praxisanleitung in der Pflege“ organisierte das Referat Fort- und Weiterbildung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg. Den Unterricht erteilte die Pflegeschule der Caritas-Diakonie Schulträger gGmbH in Bamberg.
Die Weiterbildung absolvierten jeweils zwei Pflegekräfte aus dem Caritas-Pflegezentrum St. Elisabeth in Forchheim und aus dem Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrum St. Otto in Bamberg sowie jeweils eine vom Caritas-Seniorenzentrum St. Josef in Bamberg-Gaustadt und vom Kathi-Baur-Pflegezentrum St. Heinrich in Burgkunstadt. Von der Diakonie waren es je eine Pflegerin aus dem Seniorenzentrum Seehofblick in Memmelsdorf, dem Seniorenzentrum Hephata in Aschbach, dem Seniorenzentrum Wilhelm Löhe in Bamberg und dem Seniorenzentrum St. Elisabeth in Ebern.
Herzlichen Glückwünsch an die neuen Praxisanleiterinnen!
TEXT und BILD: Dr. Klaus-Stefan Krieger
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Bayreuth - Heute Nachmittag durften wir uns über ganz besonderen Besuch freuen: Die Therapiehunde Nala und Thyra waren gemeinsam mit ihrem Herrchen Jörg Schröder bei uns zu Gast. Vor allem unsere Bewohnerinnen und Bewohner im Erdgeschoss erwarteten die beiden vierbeinigen Besucher bereits mit großer Vorfreude. Schnell füllten sich die Aufenthaltsräume mit fröhlichem Lachen. Es wurde gestreichelt, Leckerli verteilt und jede Menge Zuneigung ausgetauscht. Nala und Thyra begeisterten mit ihrer ruhigen, freundlichen Art und schenkten unseren Bewohner*innen wertvolle Momente der Nähe und Freude. Tiere haben eine ganz besondere Wirkung auf uns Menschen: Sie schaffen Vertrauen, spenden Trost und bringen Abwechslung in den Alltag. Der Besuch der Therapiehunde war für viele ein echtes Highlight und sorgte für spürbar gute Stimmung. Ein herzliches Dankeschön an Jörg Schröder, der sich regelmäßig Zeit nimmt und mit Nala und Thyra so viel Lebensfreude in unser Haus bringt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!

Neunkirchen am Brand - Bevor das neue Jahr richtig in Fahrt kommt, möchten wir die Gelegenheit nutzen, noch einmal innezuhalten und Danke zu sagen. Danke für das große Engagement, die Zeit und die Herzlichkeit, mit der unsere ehrenamtlich Engagierten das Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner bereichern. Gerade in der Vorweihnachtszeit haben sich über die Jahre liebgewonnene Traditionen entwickelt, die auch im vergangenen Jahr wieder für viele stimmungsvolle und bewegende Momente gesorgt haben. Musikalische Darbietungen, gemeinsames Singen und persönliche Begegnungen haben den Alltag verschönert und echte Weihnachtsfreude ins Haus gebracht. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt dem Gesangsverein Cäcilia Dormitz sowie dem Fränkischen Männerchor Poxdorf für ihre gelungenen Auftritte. Ein besonderes Vergelt’s Gott richten wir zudem an die beiden Musiker Bernhard Winter, der uns regelmäßig mit bekannten Operettenmelodien verwöhnt, und Organist Heinrich Schumm, der ihn dabei stets gekonnt begleitet. Nicht zuletzt möchten wir auch die vielen kleinen, aber so wichtigen regelmäßigen Termine würdigen: Sitzgymnastik, Vorleserunden, Frisörbegleitungen oder der zuverlässige Fahrdienst zum Chor – all das wäre ohne den Einsatz unserer Ehrenamtlichen nicht möglich. Für diese kontinuierliche, verlässliche und wertvolle Unterstützung sagen wir von Herzen: Vielen, vielen Dank.

Neunkirchen am Brand - Im Rahmen unseres diesjährigen Patronatsfestes hatten wir die besondere Freude, mehrere unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen zu ihren Dienstjubiläen zu gratulieren, darunter auch Frau Helga Hoffmann und Frau Karolina Mehl, die beide unser Haus von der ersten Stunde an begleitet haben. Frau Hoffmann engagierte sich damals als Leiterin der Ehrenamts- Kontaktgruppe maßgeblich in der Organisation der vielfältigen Angebote in der Bewohnerbetreuung. Zu diesen Aufgaben zählten die Begleitung der Gottesdienste, Spiel- und Gymnastikrunden, Singkreise sowie Mitarbeit bei Festen und Feiern mit legendären Büttenreden zum Fasching. Das gesamte Team bedankt sich von Herzen für die jahrelange Unterstützung, den großen Einsatz und das Engagement, welches stets von viel Freude und Herzblut geprägt war.

Bamberg - Am 10.12. bekamen wir einen ganz besonderen Besuch: Kinder der Lebenshilfe Bamberg besuchten uns zusammen mit Ihren Betreuerinnen und Betreuern. Mit einem Kleinbus startete die Gruppe den Ausflug, um unseren im Dr.- Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrum St. Otto lebenden Senioren eine Adventsfreude zu bereiten. Und das gelang! Mit Gitarre und Adventsmusik wurde gemeinsam musiziert und getanzt. Die Kinder überreichten zudem den älteren Personen selbstgebastelte Engelchen. Auf den drei Wohnbereichen wurden die Kinder freudig erwartet und begrüßt. Es waren besondere Momente der Lebensfreude, Zuneigung und des unausgesprochenen Gefühls. Sogar Mitarbeitende und Besucher waren vom Zusammentreffen der Generationen so beeindruckt und hatten Tränen in den Augen. Wir sind sicher, das passt zusammen! Schon im Frühjahr 2026 möchten wir uns auf jeden Fall wieder treffen. Wir freuen uns auf Euch!

Bamberg - Am Donnerstag, den 11.Dezember erfreute uns der Musikkreis Bischberg wieder mit stimmungsvollen, weihnachtlichen Klängen auf Geigen, Celli und Horn. Klassische Musik brachte die Bewohnerinnen und Bewohner in adventliche Stimmung. Es wurde gesummt, gesungen, geschunkelt und genossen im Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrum St. Otto. Als Krönung des Nachmittags besuchte uns das Bamberger Christkind in feierlichem Gewand mit würdigen Worten. Eine zusätzliche Freude war der unverhoffte Besuch durch unseren Erzbischoffs em. Herrn Ludwig Schick, der mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, den Musikanten, dem Christkind und den anwesenden Mitarbeitenden die Darbietungen bereits in unseren neuen Räumen der Einrichtung genießen konnte.

Wie lässt sich Pflege so gestalten, dass Pflegequalität, Mitarbeiterbindung und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen? Im Podcast „Ermutigende Blickwinkel“ der Evangelischen Bank berichten Jenny Pavel, Leading Nurse aus Altenkunstadt, und Nadine Brunn, stellvertretende Bereichsleitung Einrichtungsmanagement, über ihre Erfahrungen und die positiven Effekte dieses innovativen Modells. Die Hörer erfahren, welche strategischen Überlegungen zu dem Projekt geführt haben, wie es in der Praxis umgesetzt wird und wie es nach Projektende weitergeht.

Nürnberg - Unser Leuchtturmprojekt „Leading Nurse“ neigt sich dem Ende zu. Die wissenschaftliche Begleitung der Implementierung unserer neuen Pflegeorganisation hat die Evangelische Hochschule Nürnberg durchgeführt, um neben der Erfolgsmessung auch die Übertragbarkeit auf andere Einrichtungen und Unternehmen zu prüfen. Die Ergebnisse hat das Team um Prof. Dr. Jürgen Härlein bei einem Abschluss-Symposium am 5. Dezember in der Nürnberger Hochschule vorgestellt. „Zur Nachahmung empfohlen“ lautet der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Jürgen Härlein und seinen Mitarbeiterinnen Silke Mages und Rita Zöllner. Die Ergebnisse aus den Erhebungen in unseren 16 teilnehmenden Altenhilfeeinrichtungen zeigen, dass wir die neue Pflegeorganisation nach dem Konzept „Leading Nurse“ erfolgreich umgesetzt haben. Die Pflegequalität ist gestiegen, die Bewohner*innen und Mitarbeitende sind zufriedener geworden, Prozesse und Kommunikationsstrukturen haben sich verbessert. „Ein Erfolgsfaktor für dieses Projekt war die Beteiligung aller Einrichtungen“, sagt Prof. Dr. Jürgen Härlein bei der Vorstellung der Ergebnisse. Denn diese waren im Projektverlauf durch zahlreiche Workshops maßgeblich in die Entwicklung der neuen Rollenprofile und Strukturen eingebunden. Davon berichtete auch unsere Geschäftsführerin Friederike Müller in ihrem Vortrag zur Umsetzung des Förderprojektes. „Maßgeblich für den Erfolg unseres Projektes waren der partizipative Ansatz und die Verzahnung von Personal- und Organisationsentwicklung.“ 108 Pflegefachkräfte wurden zu Leading Nurses qualifiziert, 76 Pflegehilfskräfte haben in einem Basiskurs neues Wissen gewonnen. Diese und weitere Personalentwicklungsmaßnahmen wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention finanziell gefördert. „Sie haben viel investiert“, lobte Monika Meyer, Leiterin des Referats „Qualitätsentwicklung und -sicherung, Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen“ im Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention das Projekt in ihrem Grußwort. „Die gewonnenen Erkenntnisse bieten wertvolle Impulse und können als Modell für andere Träger dienen.“ Weitere Vorträge hielten Prof. Dr. Heinz Rothgang vom SOCIUM Bremen zur Umsetzung der neuen Personalbemessung und Prof. Dr. Maria Mischo-Kelling von der Hochschule Ravensburg-Weingarten zur Primären Pflege im Kontext von PeBeM. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema „Lessons learned“ mit Beteiligten aus der Pflege-Praxis und der Wissenschaft, von Bildungsträgern, Verbänden und Politik.

Röthenbach a.d. Pegnitz - Unsere Pflegehelferinnen Frau Durst, Frau Boban, Frau Durovic und Frau Bali haben auf ihren bereits abgeschlossenen Pflegebasiskurs 80 Stunden draufgesetzt und damit 200 Stunden in ihre Weiterbildung investiert. Mit ihrem Abschluss des Aufbaukurses haben sie nun die erforderlichen Stunden für das Qualifikationsniveau 2 in der stationären Pflege erreicht. Wir gratulieren unseren Mitarbeiterinnen herzlich und freuen uns mit ihnen über diesen Erfolg!

Altenkunstadt - Heute durfte unsere Einrichtungsleiterin Gabriele Händel eine besondere Ehrung vornehmen: Frau Karina Schmitt feiert ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Caritas. Seit einem Vierteljahrhundert bereichert sie als Ergotherapeutin das Friedrich-Baur-Altenwohn- und Pflegezentrum St. Kunigund – mit großem Fachwissen und viel Einfühlungsvermögen. Wir gratulieren Frau Schmitt von Herzen zu diesem besonderen Jubiläum und bedanken uns für ihre hervorragende Arbeit, ihre Treue und ihre unermüdliche Unterstützung in all den Jahren. Auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Neunkrichen am Brand - Vergelt`s Gott für einen kunterbunten Herbst bei uns im Altenheim St. Elisabeth, Neunkirchen. Heute möchten wir uns einmal herzlich bedanken für so viel Engagement und auch Spendenfreude unserer örtlichen „Ehrenamtlichen“. Wie jedes Jahr besuchte uns der Neunkirch`ner Erntedank- Umzug mit viel Musik und bunten Trachten und natürlich den ein oder anderen Erntegaben. Wie immer ein besonderer Höhepunkt für unser Haus. Heuer erhielten wir auch ein kleines zünftiges „Konzert“ der hiesigen Kerwas Burschen, dem „Ansingen“ der Kerwa. Natürlich durfte da das Bier oder Radler für alle nicht fehlen. Aber auch die Weinliebhaber/innen unter uns kamen bei unserem traditionellen Weinfest mit Zwiebelkuchen und frischem Federweißen auf ihre Kosten. Hier nochmal ein besonderes Dankeschön an die Familie Heid aus Neunkirchen, für ihre jährliche Spende Federweißen aus eigener Produktion. Zu guter Letzt noch ein Besuch unserer Neunkirchner Pfadfindergruppe. Mit viel Musik beschwingten sie für uns den Nachmittag. Das Team des Caritashauses St. Elisabeth.